„Impfschäden – wie Deutschland bei der Erforschung hinterherhinkt“


Plusminus im Ersten brachte am 23.3.2022 um 21:45 Uhr die Sendung „Impfschäden – wie Deutschland bei der Erforschung hinterherhinkt“. Dazu waren bis 29.3.2022 spätabends folgende Kommentare eingegangen. Nach subjektiver Einschätzung was Feedback zur Sendung und was echter oder vermeintlicher Impfschaden war, blieben von letzter Einschätzung 164 Meldungen übrig, die nachfolgend in chronologischer Reihenfolge aufgeführt sind. 

PS: einzelne Konvertierungsfehler und WordPress-Eigenheiten bitte ich zu ignorieren.

Impfschaden Toll das jemand dieses Thema mal anspricht. Ich werde seit einem Jahr von Arzt zu Arzt geschickt und musste sogar schon in die Notaufnahme. Als Betroffener werde ich nicht ernst genommen. Es wird aller höchste Zeit das alles mal an die Öffentlichkeit kommt. Die Kosten, für die keine Krankenkasse aufkommt, gehen richtig an die Existenz.
24 und selbst betroffen Man fühlt sich total allein gelassen. Die Tatsache das diese Symptome, bis hin zum Notarzteinsatz wegen Herzrhytmusstörungen mit 24 Jahren durch die Boosterimpfung hervor gerufen worden sein kann, wird verdrängt und verschwiegen.
Niemand fühlt sich zuständig und gesteht ein das es eine Nachwirkung der Coronaimpfung sein könnte. Man ist so bedacht unbedingt zu impfen das man die Nebenwirkungen die entstehen können einfach verdrängt und die Betroffenen hilflos sind, von Arzt zu Arzt laufen um Besserung zu erhalten. Aber niemand kann wirklich helfen weil niemand erklären kann und will warum ein junger Mensch plötzlich solche Symptome hat. Es müsste vor dem Impfen unbedingt mehr Voruntersuchungen geben bevor man impft. Wer weiß denn in jungen Jahren mit was er z.B. erblich vorbelastet ist an Grunderkrankungen.Niemand hat untersucht was diese Impfung dann auslöst.
Tod durch Impfung Mein bester Freund verstarb letzten Dienstag im Alter von 52 Jahren. Kerngesund, sportlich, gesund ernährt und schlank.
Er hatte keine Vorerkrankungen. Herzinfarkt völlig aus dem Nichts. Dann Intensivstation, künstliches Koma. Nach 2 Tagen noch ein Schlaganfall und dann gestorben.

Die Angehörigen werden im Krankenhaus ausgiebig nach der Impfung, dem Impfstoff und den Zeiträumen befragt. Er war natürlich 3 mal geimpft, geboostert Mitte Januar mit Moderna. Hinter vorgehaltener Hand redete man von völlig verstopften Gefäßen und hohen Entzündungswerten. Aber wie kann das sein? Vor 3 Monaten hatte der Mann noch beste Blutwerte! Nachweislich.

Natürlich wird hier nie ein Zusammenhang mit der Impfung hergestellt. Oder wie es der behandelnde Arzt sagte, es war eben Schicksal. Ich bin wütend, trauernd und fassungslos. Aber ich bin mir sicher, die Wahrheit kommt ans Licht und die Verantwortlichen ihrer Strafe überführt.
Hallo.Danke das Mal jemand drüber spricht Mich hat es auch erwischt mit Jensen & Jensen seit dem hab ich Rheuma und bin so gut wie nicht mehr arbeitsfähig..Kassen Medikamente bringen nix und machen es nicht besser.. Grüße Mathias Rindt
Impfschaden Ich gehe auch davon aus das ich einen impfschaden habe.Mit Muskel schmerzen in denn Armen. Entzündung werte hoch.Aber da wollen die Ärzte ja nichts von hören dann müssen sie ja viel Papierkram erledigen was sie nicht bezahlt bekommen
Impfschäden – für Wohl der Allgemeinheit geimpft und allein gelassen Seit meine zweite Impfung(Juni 2021) leide ich unter aggravierte Immunreaktion, Urtikaria mit Quincke-Ödem und Befall der Hände, Unterarm, juckend z. T. auch kombiniert mit einem psoriatiformen Ekzem. Neben dem Gesicht und der Extremitäten ist auch die Zunge befallen. Laut meine Blutwerte bin ich Gesund aber mein Körper verformt sich sichtlich, ich kann keine Nacht mehr schlafen, habe Schluckprobleme, kann keine feste Schuhe mehr tragen,muss mehrmals im Monat Notfallset benutzen, sonst kann ich ersticken (Halz und Zunge schwellen). Leider musste ich sehr schnell feststellen, das es hier kein Mensch sich für meine Beschwerden interessiert.Alle Meldungen bei PEI blieben unverantwortet, Gesundheitsamt wollte von mir nichts wissen, der zuständiger Arzt weigerte sich Meldung zu machen.Es sind jetzt schon 9 Monate vergangen,keiner kann mir helfen. Ich fühle mich Machtlos, Hoffnungslos, Allein.Und am schlimmsten ist.Ich bin sehr Krank durch die Impfung!WARUM?Ich will das verstehen
Meine Nebenwirkungen nach Impfung 29.6.21 entsprechen denen der in der Sendung genannten Nebenwirkungen und dauerten etwa 3 Moante an. Die Hausärztin (Allgemeinmedizinerin, Lehrpraxis Uni MZ) weigerte sich, Impfnebenwirkungen zu melden oder entsprechende Untersuchungen anzuraten.

Einziger Rat war: Abwarten
Impfnebenwirkungen. Sehr geehrte Damen und Herren,
Ich habe eine Kollegin die genau die beschriebenen Autoimunreaktionen hat.
Jeder Arzt sagt ihr, dass es keine Impfnebenwirkung ist. Sie selbst sagt mir von Anfang an dasselbe, obwohl es zu beobachten war dass 2 Wochen nach jeder Impfung die Beschwerden um ein vielfaches schlimmer wurden.
Ich mit vorheriger Erkrankung werde als Impfgegener abgetan, da ich genau vor diesen Nebenwirkungen Angst habe.
Es liegt also an der Politik und den Ärzten, dass die Impfnebenwirkungen in Deutschland nicht genannt werden. Ich finde das sehr beschämend und es macht wütend
V.Bach Ich bin dreimal geimpft. Hatte nach jeder Impfung Luftnot und anschließend schlimme Schmerzen. Konnte kaum laufen. Nur mein Physiotherapeut, der mich wegen Parkinson behandelt, hatte die Vermutung, dass es an der Impfung lag. Die Ärzte haben mir nicht geglaubt. Jetzt war ich positiv, hatte wieder Luftprobleme und plage mich mit schlimmen Schmerzen. Ich kann kaum laufen. Ob es diesmal ein Arzt Ernst nimmt. Ich weiß es noch nicht.
Impfschäden Vielen vielen lieben Dank, dass sie sich dem Thema annehmen. Als selbst Betroffene erlebe ich mittlerweile seit 10 Monaten diesen Alptraum. Ein Alptraum auch deshalb, weil man damit einfach alleine gelassen wird, nicht weiß, wann und ob er überhaupt endet. Die Ignoranz der Behörden, Ärzte und sogar mancher ‚ Freunde ‚ ertragen zu müssen, weil das Thema mittlerweile eine so politische Dimension erreicht hat. In der wir Impfgeschädigten lieber totgeschwiegen werden, als dann man uns hilft.
Muskelschmerzen, Missempfindungen, Faszikulationen … alles seit fast einem Jahr, mit deutlicher Verschlechterung nach der 2. Impfung und vor allem nach dem Booster. 32 Jahre jung, zwei kleine Kinder und keiner nimmt die Beschwerden ernst. Es wird auf den Stress geschoben. Vorher kerngesund und nun jeder Tag ein Kampf.
Auch ich habe einen Impfschaden! Ich bin gerade so entsetzt und auch gerade dankbar, dass darüber berichtet wird! Ich weiß auch nicht, an wen ich mich wenden kann. Mein Hausarzt nimmt mich ernst, aber was kann er für mich tun? Ich würde gerne wissen, an wen ich mich konkret mit meinem Impfschaden wenden kann. Ich weine täglich, weil ich so frustriert bin, weil ich nicht mehr so bin wie ich vor der Impfung war. Nicht mehr belastbar, nicht mehr arbeitsfähig, nicht mehr schmerzfrei.
Massive Herzrhythmusstörungen nach der Impfung mit Johnson am 15.7.2021 Ich habe mich nach einem vollkommen unauffälligen Check-up bei meinem Hausarzt am 1.7.201, den ich selbst kommentierte mit:“ich bin unheilbar gesund“ am 15.7.2021 mit Johnson impfen lassen mit der Konsequenz, dass ich sehr kurzfristig danach stärkste Kopfschmerzen und Schwindel hatte und sich dann massivste Herzrhythmusstörungen einstellten, die mehrfach bereits untersucht wurden und weiterhin kontrolliert werden. Einen Impfschaden habe ich bislang nicht geltend gemacht. Das scheint aber doch wichtig zu sein, wie mir der Bericht deutlich gemacht hat. Wohin kann ich mich wenden? Wer hilft mir, einen impfschaden anerkannt zu bekommen? Ich habe massive Angst, mein Herz macht seit der Impfung, was es will!!!!!
Impfschäden Sehr gut, dass endlich einmal zu diesem Thema etwas gesendet wird. Ich habe seit einer Impfung gegen Tetanus, Diphtherie und Partussis eine Autoimmunkrankheit entwickelt. Kein Arzt hat das Ernst genommen, sondern heruntergespielt. Mir ging es so wie den jungen Frauen in der Sendung. Man fühlt sich sehr im Stich gelassen und alleine.
Beate Ulmer-Renner Ich bin auch betroffen habe herzrütmusstörungen herzizufizienz und einen tauben Oberschenkel wo kann ich Hilfe bekommet?
Impfschaden Bin auch betroffen,und keiner nimmt einen ernst.Habe eine Dina.4.Seite an das RKI.gesickt und keine A Antwort bekommen .Bin am 25.01.2022 gebosster worden seid 26.01.2022.im Krankenstand.Die vielen Nebebwirkungen,kann ich hier gar nicht aufführen,der Platz würde nicht ausreichen.Kann mit allen Betroffenen mitfühlen. Grüße
Hanni Der Beitrag \Corona Impfschaden“ hat mich sehr beeindruckt, zumal auch ich betroffen bin und vom Hausarzt nicht ernst genommen werde.
Kurzatmigkeit, Herzrasen, Panikattacken.
Geboostert 01.12.21 und 14 Tage später geht es mir bis heute nur schlecht.
Mein Hausarzt, der sogar samstags impfte, sagte mir das meine Kurzatmigkeit nicht mit der Impfung im Zusammenhang steht.
Was sollte ich tun? Nichts. Ich quäle mich täglich durchs Leben.
Durch ihren Beitrag weiß ich, daß es mir nicht alleine so geht. Danke“
Impfschäden, Nebenwirkungen Vielen Dank für Ihren Beitrag. Auch wir wissen nicht weiter. Unsere Tochter wurde geimpft und 14 Tage später versagte ihr Körper komplett. Das ist nun 3 Monate her. Sie kann nur stundenweise die Schule besuchen. Hat aber in 2 Monaten die Abschlussprüfung und möchte im August die Ausbildung beginnen. Ärzte schicken sie zum Psychologen, sie soll doch die Arschbacken zusammen kneifen. Keiner hilft uns. Ans Paul-Ehrlich-Institut haben wir selbst gemeldet, natürlich ohne Rückinfo. Sie leidet unter dauerhaften Kopf- und Ohrenschmerzen, völlige Blutarmut, Schwindel, Konzentrationsschwäche, Abgeschlagenheit und Müdigkeit. Das Blutbild ist wieder in Ordnung der Rest bleibt auf der Strecke. Privatärzte, Osteopathen und Heilpraktiker haben etwas Linderung geschafft. Schulmediziner/Kinderarzt/Klinikärzte lassen uns im Stich. Der Psychologe hat festgestellt, dass bei ihr ja eigentlich alles in Ordnung ist. Sie sollte doch Atemübungen machen. Super! Das löst sicher alle Beschwer
Kann ein Lied davon singen Nach der ersten Impfung schnell Symptome entwickelt, Treppen steigen war eine Tortur, Muakelschmerzen, Kopfschmerzen wie noch nie vorher erlebt. 2 Arzbesuche später die Erkenntnis: seien Sie froh, die Impfung qirkt bei Ihnen. Nach einigen Monaten etwas Nachlassen der Symptome. Beratung zur Zweitimpfung: kein Problem, Impfung schlägt bei Ihnen an. Wieder Probleme. Nach der unfreiwilligen Booster Impfung (sonst Arbeitsplatz\Beschränkungen“) diesmal ab in die Notaufnahme, die Hälfte der dort wartenden mit ähnlichen Symptomen. Arzt hat schon Richtung Psychosomatisch gewunken. Komisch, der größte Teil der abgerechneten Diagnostik hat nicht stattgefunden. Seither ständig wiederkehrende Probleme.“
bin sicher meine Nebenwirkungen wurden nie gemeldet, Arzt leugnet jeden Zusammenhang Ich hatte auch erhebliche u (teils) risikoreiche Nebenwirkungen, je nach der 1. u 2. Impfung. Lt. Hausarzt sei das Zufall ohne Zusammenhang zur Imfpung. Komisch nur das die identischen Reaktionen beide Male auftraten u beide Male nach genau 1,5 Tagen nach Impfungen begannen. Bin mir leider sicher, dass Praxis meine Nebenwirkungen nicht gemeldet hat.
Habe mich nach der 1. Impfung direkt tel an Biontech gewandt u meine Nebenwirkungen geschildert. Hieß ich würde einen Fragebogen erhalten um alles einzureichen. Fragebogen kam nach über 6 Monaten nicht an obwohl ich in der Nachbarstadt wohne. Mein Verdacht: man wollte mich damit nur ruhigstellen. Hausarztpraxis war völlig irritiert, dass ich dort überhaupt angerufen habe u noch mehr, dass es mir gelungen war dort mit jemandem zu sprechen. Diese Möglichkeit auch für Ärzte sollte der Praxis doch eigentl bekannt sein. Für weitere Untersuchungen habe ich leider kein Geld da ich nur H4 habe. 😦
S. M. Schitz Können sie mir die Adresse von den Ärzten zwecks Impfnebenwirkung bitte senden. Ich habe genau die gleichen Symptome, wie dort genannt.

**DasErste: Bitte kontaktieren Sie mit diesem Anliegen die zuständige Redaktion des Beitrages im Hause des MDR, E-Mail: plusminus@mdr.de
Impfnebenwirkungen Vielen Dank für den ehrlichen und gut recherchierten Beitrag. Ich selber leide seit nun 12 Monaten und schweren Nebenwirkungen. Ich habe mich bewusst zweimal impfen lassen und bin kein Impfgegner. Nun kämpft man neben den täglichen Beschwerden auch noch um Anerkennung. Sobald das Wort Impfung erwähnt wird, fällt man in Ungnade. Die Untererfassung der Nebenwirkungen wurde ja schon vom Vorsitzenden der BKK Provita erwähnt. Dafür musste er dann sein Hut nehmen, weil man die Wahrheit nicht hören wollte.
\…weil nicht sein kann, was nicht sein darf\““ DANKE, DANKE, DANKE,
an die Redaktion Plusminus!
Das o. a. Zitat aus Christian Morgensterns Palmström-Gedicht ist mein persönliches Fazit aus einem dreiviertel Jahr Qual und Hilfesuche. In der Sendung ist 1:1 auch mein Erleben beschrieben, viele weitere ähnliche Fälle sind mir bekannt.
Ich war eine Impfbefürworterin, – Vergangenheit.
Es wird nicht erfasst, nicht geforscht, nicht benannt, nicht geantwortet.
Menschenopfer als Kollateralschaden – darf das sein?
Danke, dass dieses Thema auf objektive Weise angesprochen wurde! Ich hatte nach meiner 2. Covid-Impfung über einen längeren Zeitraum Gleichgewichtsstörungen. Beim Hausarzt habe ich den zeitlichen Zusammenhang erwähnt. Diese Information wurde aber \ nicht gehört „, und es gab keine Stelle an die ich mich mit meinen Befürchtungen, dass es sich vielleicht um eine Nebenwirkung handeln könnte, wenden konnte. Ich habe auch nicht gewagt mit meinen Ängsten massiver aufzutreten um nicht als Impfgegnerin abgestempelt zu werden. Zum Glück hat es mich bei weitem nicht so schlimm getroffen wie die Betroffenen in Ihrem Beitrag und meine Probleme haben sich zwischenzeitlich nach 5 Monaten gebessert. Ich bin aber erleichtert, dass das Thema nun doch von den Medien einmal seriös angesprochen wird.“
Krebsausbruch nach Corona-Impfung? Hallo, bei mir ist der Lymphknotenkrebs ca. 14 Tage nach meiner zweiten Impfung entstanden. Zufall? May be. Bei einem Freund hat sich nach der Bppster-Impfung die Impfstelle zunächst entzündet. Nach einer Probenentnahme der sich mittlerweile stark entzündeten Stelle an der Schulter wurde eine Probe der Haut entnommen. Diagnose: Krebs. Zufall?
Bei einem Besuch in Vorbereitung zur Krebsbehandlung waren wir in einem bekannten großen Krankenhaus in Stuttgat. In den Vorgesprächen bei dem Chirurgen wurde auf Nachfrage bei diesen Zufällen kommentiert: \definitiv kein Zusammenhang“, auf Nachfrage beim Anästhesisten wurde geantwortet Die Zahl der Erkrankungen nach Corona-Impfungen wären angestiegen. Von Krebs- über Herzmuskelerkrankungen bis zu weiteren Komplikationen.

Was soll ich davon halten?
Impfnebenwirkung Ja,auch ich habe Nebenwirkungen. Nur Stunden nach der zweiten Impfung hatte ich starke Schmerzen im Schulter-und Beckenbereich. Nach einer Woche Nesselfieber.Die Entzündungswrte im Blut lagen um das 30 fache höher als erwünscht. Zweimal war ich im UKB in der Notaufnahme, niemand konnte o. wollte mir helfen.Erst im Reumakrankenhaus in Berlin Buch stellte man bei mir Polymyalgia Reumatica fest. Ich meldete meine Nebenwirkungen an das Paul Ehrlich Institut ohne Reaktion bis heute. Meine Hausärztin hat viele ähnliche Fälle, traut sich aus Angst vor Praxisschliessung nicht an die Öffentlichkeit zu gehen. Wo sind wir in D nur gelandet??.Ich werde um eine genaue Analyse und Heilung auch mit 80 kämpfen. Gute Nacht
Gaber Ich wurde im Dezember 2021 mit Moderna geimpft. Ich hatte 10 Tage mit Fieber, Schüttelfrost, Durchfall, Ausschlag sowie litt ich wochenlang an Bauchkrämpfe. Danach folgte chronische Erschöpfung. Selbsverständlich übermittle ich dies meinem Hausarzt mit der Bitte an Weiterleitung an das Paul-Ehrlich Institut. Nun ich werde nochmals nachhaken, ob dies endlich geschehen ist. Meine Erfahrung ist auch,über Nebenwirkungen spricht man nicht.
Impfschäden Ich habe leider ebenfalls Impfschäden und kein Arzt scheint das registrieren zu wollen. Meine Handgelenke schmerzen, die Finger meiner linken Hand beginnen sich zu verkrümmen, meine linke Hüfte schmerzt und meine Augen sind ewig entzündet.
Impfschaden Herpes Zoster Die Sendung hat genau das gezeigt was uns Geschädigten an Hilfe durch die Regierung angeboten wird, nämlich nichts!
Ich hatte am 03.01.22 meine Booster Impfung mit Moderna 2 Tage später Gürtelrose, rechte Gesichtshälfte. Ich werde wohl mein Leben lang ein Schmerzpatient sein. Ich selbst habe online eine Meldung an das Paul Ehrlich Institut abgegeben und mit Hilfe des VdK den Impfschaden an das Sozialministerium gemeldet.
Danke an plusminus für den Bericht und danke an den VdK für die tolle Beratung und mithilfe.
Das PE Institut hat nicht geantwortet, das Ministerium wollte noch mehr Unterlagen und teilte mit, dass die Bearbeitung sehr lange dauern kann.
Mein Hausarzt und noch zwei andere Ärzte haben mich bestärkt den Impfschaden zu melden.
Ich bin 57 Jahre Alt und ansonsten kerngesund gewesen. Es soll wohl schon über ein Jahr bekannt sein, dass durch Moderna die Gürtelrose entstehen kann, niemand hat mich darüber informiert, ich hatte vorher 2 mal Biontec.
Hörnschemeyer Günther Ich habe nach Corona Impfung indentische Symptome Lähmung rechte Hand und Taubheit rechts und linke Hand kribbelnde zwei kleine Finger, nach erster, zweiter und Boostimpfung! Ich bin seit July 21 in Behandlung ohne festes Ergebnis!
Beschwerden und keine Antworten seit 8 Monaten Ich kann den Betroffenen im Beitrag nur zustimmen – man fühlt sich mehrfach bestraft. Erstens durch die so lange anhaltenden und teils schweren Beschwerden, zweitens durch die Hilflosigkeit und die vielen Fragen, auf die niemand antworten kann – geschweige denn wirksame Therapien nennen (bei Parästhesien), drittens durch das ständige Anzweifeln, dass die Beschwerden mit der Impfung zusammenhängen. Und nicht zuletzt die Angst, sich ohne weitere Impfung anzustecken und vieleicht alles noch zu verschlimmern (\Lassen Sie sich boostern, das ist das kleinere Übel“.) Wer kann das aber begründet vorhersagen, wenn schon bei allen anderen Fragen keine wirklichen Antworten kommen? Ein Dankeschön an alle, die sich für Forschung, Berichterstattung und Ernstnehmen einsetzen und uns Lobbylosen etwas Gehör verschaffen!“
Urtikaria nach Boosterimpfung und keine Hilfe Ich mich der Thematik hinzufügen, dass bei mir nach 2 Tagen in Folge der Boosterimpfung massive Nesselsucht aufgetreten ist, die seither mit massiven Medikamenten behandelt wird. Ich habe mehrere Anläufe zur Meldung der Nebenwirkungen unternommen, das Paul Ehrlich Institut reagiert lediglich mit Standardphrasen.
Es ist erschreckend, dass niemand weiterhilft, weiter weiß oder zielführend und professionell einen Behandlungsweg aufzeichnet. Nach dieser Erfahrung habe ich gänzlich das Vertrauen in die Impfkampagne verloren. Ich weiß zudem kaum mehr weiter.
Impfschaden werden immer mehr Seid Dezember 22 beobachte ich in meiner Praxis zunehmend Nebenwirkungen. Leider handelt es sich hier nicht um eine kleine Befindlichkeitsstörung, die nach kurzer Zeit beendet ist. Es ist oft viel komplexer.
Deutschlands Ärzte haben Angst, diese zu melden und in Zusammenhang zu bringen. Wie so oft in der Coronapolitik läuft vieles schief. Woran liegt das?
Warum werden die Ärzte und Wissenschaftler, die sich sehr intensiv darum kümmern, nicht gehört? Warum werden Studien in Deutschland nicht finanziert und gefördert?
Ich kann mir denken warum.
Dennoch danke ich Ihnen, wenigstens einem kleinen Teil Gehör geschenkt zu haben.
Es stellt sich heraus das wir doch nur Menschen sind . Persönlich finde ich, bin ich davon betroffen.
Kurz zu meiner Geschichte:
Selber bin ich 41j. Fitness Level Hoch (bis vor 1,5j), bin berufsbedingt Sensibilisiert.
Selber habe ich alle drei Impfungen erhalten und meine Leistung nahm mit der Zeit ab.
Selber habe glücklicherweise noch keine COVID Erkrankung erlitten. Dafür mit unheimlich Leistungseinschränkungen zu kämpfen und bin mittlerweile mit einer Gürtelrose erkrankt (Gesicht mit mittlerweile 40db Hörverlust)
Selber mit der Nachfrage ob es einen Zusammenhang geben kann. Habe ich bis jetzt nur die Antwort bekommen: schieben Sie nicht alles auf die Impfung.
Auch wenn die Fragen auf kommen wieso, weshalb warum, Sie haben doch und sie bringen Vorgeschichte mit. Gibt es für fast alles eine schlüssige Erklärung nur wo soll die Reisen für mich als Person noch hingehen und gibt es Aussichten auf weitere Möglichkeit aus dem Arbeitgeber zur Last zu fallen.. So das ich mit den Gegebenheiten zurecht kommen muss/kann.
\Sie sind ja keine 30 mehr…\““ \Sie sind ja keine 30 mehr…“. Nein, aber gerade 40 geworden, sportlich und weder Raucher, noch Alkoholiker oder sonstwie „vorgeschädigt“.
Wegen Stechen in der Herzgegend suchte ich im letzten Herbst meinen Hausarzt auf. Kurz zu vor ging durch die Medien, dass bei Männern unter 30 Jahren ein höheres Risiko zur Herzmuskelentzündung bestehe.
Als ich ihn darauf hinwies, dass ich vor kurzem meine Zweitimpfung erhielt und 4 Wochen danach die Einstichstelle wieder heiß wurde und anschwoll und direkt 2 Tage darauf das Stechen begann, war das seine Antwort „Sie sind ja keine 30 mehr…“

Wenn alle möglichen Impfschäden so ignoriert werden wie bei mir, ist die Dunkelziffer mit Sicherheit noch wesentlich höher. Danke, dass dieses Thema endlich aufgegriffen wird. Ich fühle mich nämlich tatsächlich nicht nur „nicht ernst genommen“, sondern „verarscht“ und bin stinksauer.
Auf den Termin beim Kardiologen muss ich jetzt zum Glück nur noch 3 Monate warten, die Hälfte der Wartezeit ist rum.“
Impfschaden und von Ärzten alleingelassen Nach der 2. Corona Impfung bekam ich eine Schilddrüsenentzündung. Von Ärzten im Stich gelassen. Man ist nur noch ein wirtschaftlicher Faktor im Gesundheitswesen und kein Patient mehr. Nur mir einem Homöopathen konnte ich meine Gesundheit stabilisieren
Ruschitzka Prima , endlich wird öffentlich über Impfschäden berichtet. Selbst habe ich nach der ersten Impfung mit Johnson große Probleme gehabt. Seit juli 2021 habe ich Läsionen im Mund, offene Stellen. Es ging dann soweit, dass ich im Oktober 21 nicht mehr essen und trinken konnte. Anschließend lag ich in der MHH und wurde dort mit Cortison behandelt.Der Befund, eine Autoimmunkrankheit phemphigus vulgaris, aber Antikörper wurden im Blut keine gefunden. Auf die Frage ob das von der Impfung kommen kann….gab es nur zuckende Schultern…..bis heute ist der Defekt vorhanden….und niemanden interessiert es….Vielen Dank für Ihren ehrlichen Bericht über Impfschäden.
Schlaganfall 10 Tage nach Impfung Ich habe mich am 23. Juni 2021 t Johnson&Johnson impfen lassen. Anfang Juli hatte ich einen Schlaganfall. Zunächst nahm ich an, meine Beschwerden (unsicherer Gang, leichte Sprachstörungen, Schreibschwierigkeiten), seien Nebenwirkungen der Impfung, die vorübergehen werden. Leider war das nicht so. Mein Hausarzt vermutete einen Schlaganfall. Im Krankenhaus wurde die Diagnose bestätigt. Nach 5 Tagen Krankenhausaufenthalt besuchte ich eine Rehaeinrichtuung für 4 Wochen. Kein behandelnder Arzt konnte mir bestätigen, daß hier ein Zusammenhang zwischen Impfung und Schlaganfall besteht, kein Arzt wollte diesen Zusammenhang ausschließen. Institute (RKI, Robert-Koch-Institut) haben auf meine Anfrage, ob die Möglichkeit besteht, einen evtl. Zusammenhang abzuklären, nur lapidar geantwortet, ich soll mich an örtliche Ärzte oder Institutionen wenden. Ich erwarte aber, da es in solchen Anaufstellen gibt, an die man sich vertrauensvoll wenden kann, und die weiterhelfen.
Ulrich Spangenberger
DANKE Ich habe mich früh und aus Überzeugung impfen lassen. Danach ging es mir über Wochen massiv schlecht, auch ich hatte, wie die Betroffene, Todesängste. Fiel das Stichwort Impfung wurde ich harsch abgewiesen, und mit meinen \psychosomatischen Beschwerden“ nach Hause geschickt. Was danach blieb, sind bis heute Long Covid artige Symptome. Ich kann nicht mehr arbeiten, es ist nichts mehr wie es einmal war. Meine Hausärztin führt mich nach wie vor unter „somatischer Störung“. Ich bin nicht gegen die Impfung und habe meinen Beitrag zur Bekämpfung der Pandemie leisten wollen. Nie hätte ich gedacht, dass ich komplett im Regen stehen gelassen werde, wenn etwas schief geht. Es war eine traumatische Erfahrung keine Hilfe zu bekommen. Außerdem von der Gesellschaft ausgeschlossen zu werden und es kaum aussprechen zu dürfen was passiert ist. Danke, dass Sie es endlich tun! Danke an die Autoren und auch der Redaktion für den Mut. Vielleicht bekommen wir Betroffenen so endlich Hilfe!“
Impfschäden Ich habe leider auch seit der Impfung extrem hoher Blutdruck . So hoch das es lebensbedrohlich ist. Hatte noch nie Bluthochdruck . Aber kein Arzt will es als Impfschaden melden , obwohl sie genau wissen das ich noch nie Bluthochdruck hatte . Ich bin 54 Jahre alt
Impffolgen von covid-Impfung Ich bitte dringend um Kontakte zum Thema Impffolgen, bei mir sind es dramatische Herzrhythmusstörungen, die extrem beängstigend sind. Vielen Dank
Sabine Schiewer
Ditt. J. Hallo alle samt,

auch ich, 21 Jahre, habe mich für eine Impfung im Dezember 2021 entschieden gehabt. 2 Wochen nach dieser Impfung bekam ich Atemnot, stechen in der linken Brust, und Puls Unregelmäßigkeiten. Zu diesem Zeitpunkt war Weihnachten und Neujahr, Ärzte (Fachärzte) zu finden war schlicht unmöglich man hatte keine Möglichkeiten mir zu helfen bzw. mich zu untersuchen. In der Notfallpraxis wurden mir Schmerzmittelverschrieben im Krankenhaus 1 Tag vor Silvester hatte man mich kurzuntersucht EKG/Blutdruck und ebenfalls nur Schmerzmittel verschrieben und außerdem gesagt eine Herzmuskelentzündung sei ausgeschlossen und somit stehe einen weiteren Impfung nichts im Wege (nachdem mir ein paar Tage zuvor die 2. Impfung nicht verabreicht wurde da eine Herzmuskelentzündung erst auszuschließen sei). Trotz weiterer Symptome hätte ich mir laut Hausarzt, Krankenhaus und Notfallpraxis eine 2. Impfung unterziehen sollen. Fortsetzung folgt …
Ditt. J. … Daraufhin habe ich Fachärzte aufgesucht die mir evtl. Weiterhelfen könnten. Zudem ist ca. 2-4 Wochen nach der Erstimpfung ein weiteres Symptome aufgetreten: Sobald es das stechen in der linken Brust angefangen hat, ging dieser Schmerz ausstrahlend in den linken Arm bis in die Hand und betäubte diesen Regelrecht. Ein bewegen des linken Arms verbesserte dieses Erscheinungsbild nicht. Im Gegenteil es verschlechterte dieses eher. Nachdem diese Schmerzen blieben merkte mein Hausarzt das es sich hierbei nicht um etwas kleines Handelte sondern dies evtl. ernst zunehmen sei und empfiehl mir eine 2. Impfung erstmal nicht. Inzwischen sind fast 4 Monate vorbei und es ist noch nichts erfolgt (ich war in dieser Zeit 2x im Krankenhaus, 4x beim Hausarzt, 1x beim Internisten, 4x beim Kardiologen, 1x Orthopäde \keine Hilfe“). Man fühlt sich echt alleine gelassen und in der Gesellschaft ist das ein großes Tabu Thema leider. Es sind daran auch schon Freundschaften in die Brüche gegangen.
Toller Bericht Ich bin selbst seit meiner 1. Impfung im April 2021 mit Biontech sehr krank.Habe long covid Symptome, aber mir wird nicht geholfen,weil das gibt’s ja nicht nach der Impfung,aber Covid 19 hatte ich auch nicht.
Man geht durch die Hölle und fühlt sich komplett alleingelassen,nur weil das den Impfgegnern in die Hände spielen würde.
Ich bin kein Impfgegner,ich bin für die Impfung,aber mich hat leider diese Impfung krank gemacht.
Ich fordere einen ehrlichen,offenen Umgang damit,nur so kann mir auch geholfen werden.
Meine Impfnebenwirkungen habe ich mehrmals ans PEI gemeldet,keine Rückantwort,kein Erscheinen in deren Bericht
Wir Betroffene brauchen eine Anlaufstelle,wo uns geholfen wird ,
Und ich finde auch für die Forschung wäre es ganz wichtig uns Impfgeschädigte anzuhören
Vielen Dank für den Bericht auf ARD!!!!!
Impfschaden Vielen Dank für die Berichterstattung bei PlusMinus. Ich bin 37 Jahre alt, weiblich, und hatte bis ca 5 Monate nach der Impfung (Biontech) mit heftigen brennenden anfallsartigen Nervenschmerzen zu tun, besonders an den Beinen und im Brustkorb. Das kann man sich nicht vorstellen, wenn man es nicht kennt. Mein Arzt hatte sofort die Impfung in Verdacht, konnte mir aber nicht wirklich helfen.
Impfprobleme Wir Geimpften merken, dass nicht alles so läuft wie man in der Regierung annimmt. Hausärzte, die mehr oder weniger nur zu Anlaufstellen geworden sind in den letzten 20 Jahren, da wird nicht immer gut geholfen. Hausärzte entscheiden über das Schicksal der Patienten, dass wird zur Tatsache. Da wird von Ärzten abgewunken, keine Untersuchung erfolgt. Da wird gesagt, es ist ihr Alter obwohl der Patient nicht mal 40 Jahre alt ist? Viele melden, sie hätten im Alltag jetzt starke Nebenwirkungen. Ich selbst leide seit dem Impfen/Booster an bleiender Müdigkeit. Hausärzte wehren viele Probleme ab, darum werden sie auch nicht gemeldet. Ich denke, Hausärzte sind mit der neuen Corona- Situation sehr überfordert, deshalb solche Reaktionen.

Endlich Danke Plusminus! Ich führe seit meiner ersten Biontech-Impfung im August 2021 auch kein normales Leben mehr. EinenTag nach der Impfung bekam ich heftiges aufsteigendes Beinkribbeln (7 Tage lang), danach setzten Luftnot, Druck auf dem Brustkorb und Krampfanfälle ein. Alle Ärzte waren und sind hilflos. Die Luftnot wurde nach 4 Monaten besser, der Brustdruck ist noch da (7 Monate). Durch viele zum größten Teil selbstbezahlte Massage- und Ostheopathie-Termine kann ich langsam meinen Alltag wieder halbwegs bewältigen, ich kann aber z.B. immer noch keine längeren Treppen steigen. Ohne Ursachenforschung, Behandlungsmöglichkeiten und ohne Ernst genommen zu werden wäre eine aktuell diskutierte Pflicht gesundheitlich für die Betroffenen sehr kontraproduktiv. Bitte bleiben Sie dran am Thema! Danke.
Wer haftet, wenn Ärzte keinen Impfschaden attestieren? Unsere Tochter hatte auch schwere Entzündungen nach der ersten Biontech-Impfung, einschließlich Intensivstation. Ihre Ärzte meinten, ihre hohes Fieber hätte zu schnell nach der Impfung eingesetzt (einen Tag später), deshalb käme der Impfstoff als Auslöser der Entzündung und Gewebeeinblutungen nicht in Frage. Einen anderen Auslöser fanden sie aber auch nicht.
Uns wurde gesagt, dass ihr Fall als \zeitlicher Zusammenhang“ ans PEI gemeldet wurde. Im PEI-Bericht kommt aber niemand in ihrer Altersgruppe vor. Auf Nachfrage blätterte ein Arzt in ihrer Akte und meinte, eine Meldung sei wohl nicht erfolgt, plus ein vages „Ich erkundige mich mal, wer das macht.“
In ihrer Krankenakte ist die Impfung kurz in der Krankheitsvorgeschichte erwähnt. Auf die Frage, ob eine zweite Impfung ratsam sei, folgt betretenes Schweigen. Ich frage mich nun Wenn sie bleibende Schäden davonträgt – wer haftet dann dafür? „
Schrecklich was so vielen passiert ist Als erstes möchte ich hier allen Betroffenen mein Mitgefühl aussprechen. Wenn man die Kommentare hier liest wird man noch nachdenklicher als sowieso schon. So so viele Betroffene und alle haben gemeinsam das niemand sie und ihre Probleme ernst nimmt.
Gerade deswegen sind solche Sendungen so wichtig.
Es ist unbedingt notwendig diesen verzweifelten Menschen endlich Gehör zu schenken und ihnen zu helfen.
Alles alles Gute für alle Betroffenen .
C Krauter Seitmeiner Boosterimpfung am 7.1.22 bin ich krank geschrieben u mit etlichen Symptomen zu kämpfen wie starke Muskel u Gliederschmerzen,’Übelkeit mit erbrechen u einem bestätigten essentiellen Tremor.Keiner kann mir sagen wie sich das weiter entwickeln wird u ich wieder arbeiten gehen kann
Toller Bericht mit ernüchterndem Ergebnis Hatte im Mai und Juni 2021 die beiden Erstimpfungen mit Astra, da man mir aufgrund des Alters Biontech verweigerte. Habe Neurodermitis aber war seit ca. 30 Jahren Beschwerdefrei. Nach der Erstimpfung fing es an und nach der zweiten brach die Krankheit mit voller Wucht wieder aus, in einer Schwere, die ich selbst in den schlimmsten Phasen in der Kindheit nicht hatte. Nun habe ich Ekzeme am ganzen Körper und seit Juni 2021 schon 4-mal Cortison in Tablettenform genommen. Der Erfolg ist natürlich immer nur sehr kurzzeitig. Kommentare des Hausarztes und der nun auch eingebundenen Hautärztin: \Ich glaube nicht, dass das von der Corona Impfung kommt“. Dagegen der Arztkommentar beim Boostern im Impfzentrum zu meinen Neurodermitis Extrem-Problemen „Ja ja, kenn ich. meine Freundin hat auch Neurodermitis, ist auch mit Astra geimpft worden und hat seitdem dieselben Probleme wie sie“…. „
Impfschaden Hallo, mit sehr großem Interesse habe ich Ihre Sendung gesehen.
Es ist alles so wahr, was sie gesendet haben.Ich bin seit 9 Monaten auch impfgeschädigt.Total aus dem normalen , gesundem Leben gerissen.
Es ist wirklich schlimm, was man zu den Symptomen die sehr schwerwiegend sind
(Dauerhaft taube, kribbelnde, brennende Füße seit 9 Monaten, Gefühl von Dauermuskelkater in beiden Beinen und Gesäß außerdem habe Sehprobleme, Konzentrationsprobleme, unklare Marklagerläsion im Gehirn und vieles mehr.
Viele Monate bin ich von Arzt zu Arzt gelaufen war im Krankrnhaus ,wo sämtliche Intersuchungen gemacht wurden und alle waren überfordert und ratlos…Es werden Vermutungen ausgesprochen, aber keiner weiß damit umzugehen.Man ist der Situation hilflos ausgesetzt.
Jeder Tag ist eine Herausforderung, um mit diesem veränderten Lebensumstand fertig zu werden.Ich habe meine Autoantikörper testen lassen und 4 waren positiv.
Zum Glück habe ich im Herbst 2022 einen Termin in der Uniklinik in Mar
Möglicher Schaden, Hilfe? Fehlanzeige. Hallo und Danke für diesen Bericht zu diesem \heissen Eisen“! Ich bin heute 42 und hatte AstraZ. im Juni 2021. Kurz darauf Herzrasen über Tage, Lungenentzündung, 5 Tage Koma, Schlaganfall im Koma. Alles innerhalb 16 Tage nach Impfung. Keine Ursache für diese 3 „Reaktionen“ gefunden, Krankenhaus sah keinen Zusammenhang. Auch Folgeuntersuchung zeigten keine Auslöser, daher ist die Impfung aufgrund des zeitlichen zusammenhang mindestens verdächtig. PEI registriert diese Fälle aber hat an Aufklärung kein Interesse. Jetzt noch nach PF4-Antikörpern (VITT) zu suchen, ist aussichtslos. Hersteller hat alle Unterlagen, ebenfalls kein Aufklärungswille. Über das Versorgungsamt dauert es ewig. Als vermeintlich Geschädigter steht man hier echt alleine da. Hier muss eine verantwortiche zentrale Stelle her, die Fälle müssen schnell geprüft werden!“
Impfschaden nach Boostern Ich habe mich vom Hausarzt doch zur dritten Impfung überreden lassen. War vor ca. 8Wochen abends! In der Nacht bekam ich plötzlich irrsinnige Schmerzen in den Beinen. Am nächsten Tag dann unerträgliche Kopfschmerzen. Ein paar Tage dann Krampfartiges Zittern in den Armen. Anfangs dachte ich nur was habe ich mir da wieder \eingefangen“ da ich schon einiges mitgemacht habe in meinem Leben. Da diese Schmerzen in besagten Regionen aber nicht mehr aufhörten ging ich zum Arzt um es ihm zu sagen. Wurde nicht wirklich ernst genommen und mit Schmerztabletten nachhause geschickt! Mittlerweile war ich bei drei Ärzten und außer verschiedenen Tabletten geschah nichts! Ich persönlich kenne mittlerweile drei weitere Frauen mit genau denselben Symptomen! Eine davon geht jetzt schon mit Krücken vor lauter Schmerzen in den Beinen. Meine Schmerzen in den Beinen werden auch immer schlimmer und ich muß mich oft aufraffen überhaupt aufzustehen!Keiner kann mir helfen! „
Impfschaden Netzhautablösung Hallo,
auch ich hatte 4 Wochen nach der ersten Biontec-Impfung eine schwere Netzhautablösung. Natürlich hat es kein Arzt gewagt, diesbezüglich eine Verbindung herzustellen. Ich hatte die Nebenwirkung, die übrigens mit geringem Risiko aufgeführt war, selbst beim PEI gemeldet. Aber bis heute dazu keine aktualisierte Auswertung gesehen.
Gruss AS
Schwere Impf-Komplikationen, sowie bleibender Impfschaden erlitten – und Niemand hilft. Auch ich habe unmittelbar nach der 1.Impfung mit Comirnaty/BIONTECH SCHWERE KOMPLIKATIONEN erlitten;u.a.
LÄHMUNGEN der unteren Gesichtshälfte, LÄHMUNGEN in beiden Beinen und beiden Armen.
Kälte/Wärme-Empfinden komplett gestört.
Bindehautentzündung der Augen, beidseitig
14 Tage andauernder Durchfall
Konnte 6 Tage nur auf dem Rücken liegen, kaum sprechen, war völlig hilflos.Wurde mir berichtet, da ich mich selbst nicht an diese Tage erinnern kann. Nach 10Tagen konnte ich erstmalig ein paar Schritte gehen.
Zusätzlich seit dem Tag der Impfung: BLEIBENDER IMPF-SCHADEN:
Völliger VERLUST des GERUCHSSINNS+Geschmackssinns.
Ich wurde wie so viele andere hier zum \PSycho“ abgestempelt.Kein Arzt wollte Komplikationen + Impfschaden aufnehmen. Habe die Komplikationen + IMPF-Schaden u.a. dem PEI (Paul-Ehrlich-Inst.) gemeldet;Reaktion
Impfschäden nach Biontech Impfung Nach erhöhtem Druck des Arbeitgebers, habe ich mich im November letztens Jahres dazu entschieden (unfreiwillig) mich impfen zu lassen. Die Impfung erfolgte dann nach mühevoller Suche, da überall nur Booster statt erstimpfungen angeboten haben bei einem hno. Alle anderen haben mindestens 3 Monate Wartezeit vorgegeben!
Kurzum die erste Impfung mit biontech erfolgte an einem Freitag bereits kurz nach der Impfung hatte ich heftige Kopfschmerzen in Form eines erhöhten Drucks im Kopf… gefolgt von herzschmerzen, Herzrasen, Schwindel, erhöhter Puls (obwohl ich nur lag) ich konnte kaum noch einen Schritt laufen ohne nach Luft zu schnappen. Nach mehrmaligen anrufen im Krankenhaus wurde ich immer wieder vertröstet, dass dies normale Symptome wären und ich am Montag zum Hausarzt gehen sollte. Am Montag morgen ging ich als erstes zum Hausarzt, dort wurde beim EKG festgestellt, dass die Werte nicht in Ordnung sind…aufgrund der überforderung des Hausarztes, wie man damit umgeht…
Impfschäden nach biontech Teil 2 Wurde ich zunächst nur nach Hause geschickt ohne AU ohne weitere Info. Daraufhin bin ich zum Krankenhaus gefahren, dort wurde ich ebenfalls nicht ernst genommen ,kaum untersucht und mit Magentabletten!!!! Nach Hause geschickt. Durch die Tabletten habe ich dann noch magenschmerzen bekommen.
4 Tage später habe ich durch Glück einen Termin beim cardiologen in einem anderen Krankenhaus bekommen. Dieser hat alles kontrolliert und mich mit dem Befund einer vermuteten allergischen Reaktion auf den Impfstoff entlassen.. dies sollte bei einem lungenfacharzt abgeklärt werden… Statt einer Überweisung bekam ich vom Hausarzt allerdings nur eine Bescheinigung das ich ein weiteres Mal geimpft werden darf …für die ich noch 5€ bezahlen musste. Nach der zweiten Impfung hatte ich dieselben Symptome wieder plus zusätzlich Schüttelfrost,Fieber, geschwollene Lymphknoten am ganzen Körper
Eine weitere langzeitfolge ist, dass ich seit der ersten Impfung meine periode gar nicht mehr bekommen hab
Endlich darf man drüber reden Liebes Team von Plus Minus,
vielen Dank für diesen Bericht. Auch ich bin eine Betroffene. Sechs Wochen nach der dritten Impfung fingen Schmerzen in Armen und Beinen an, die unerträglich sind. Seit einem Viertel Jahr komme ich so gut wie nicht mehr aus meiner Wohnung. Ich bin 79 und war vorher Medikamentenfrei und fit. Die einzige Antwort der Schulmedizin, Cortison, hilft mir nur vom Nachmittag bis zum Abend, ein relativ normales Leben zu führen. Aber normal ist nichts mehr wenn man solche Schmerzen hat und immer wieder morgens mit ihnen aufwacht.
Es wäre schön, wenn Sie uns eine Anlaufstelle nennen könnten ,die eventuell bei der Bewältigung dieser Krankheitssymptome helfen kann.
Beste Grüße
Christa
Impfschaden Sehr geehrte Damen und Herren.

zwar bin ich ein recht betagter Mensch von 83 Jahren und habe mich im März 2021 gegen Corona impfen lassen. Inzwischen bin ich 4-fach geimpft. Seit letztem Jahr leide ich unter Herzrythmusstörungen. Ich hatte bis dahin niemals Herz-Kreislaufprobleme, habe immer etwas Sport getrieben und mich einigermaßen gesund ernährt. Zur Zeit bin ich körperlich überhaupt nicht belastbar und nach kurzen Wegen total ausser Puste. Nachdem ich letzt Woche meiner Ärztin meine Bedenken wegen der Impfung angesprochen habe meinte sie, das könne nicht von der Impfung kommen. Am kommenden Mittwoch gehe ich ins CCB am Markus Krankenhaus. Dort gibt es dann eine \Behandlung“ mit einber Art Elektroschock sowie eine kathetergeführte Ablation bei Vorhofflimmern. Im Juni letztn Jahres wurde der „Elektroschock“ schon einmal stationär ausgeführt. Übrigens nehme ich seit meinen Beschwerden Betablocker, Blutverdünner etc. ein. Bis auf mein Schilddrüsenhormon habe ich nie irgendw“
Aus dem Leben gerissen.. Ich wurde 2021 im April das erste Mal mit Moderna geimpft. Einige Tage nach der Impfung begannen unterscheiden Symptome. (Herzrasen, Herzstolpern, Panikgefühle im Brustkorb, Druck auf der Brust, Schmerzen in den Gliedern, seltsames Pieksen, Brennen usw.) Nach etlichen Untersuchungen weis ich bis heute nicht was mir fehlt. Mittlerweile befinde ich mich in einer psychosomatischen Klinik, da auch Arbeiten nicht mehr möglich ist. Schade, dass die Menschen denken unter diesen Beitrag, welcher schon längst überfällig ist, Kommentare schreiben zu müssen, wo der Zusammenhang der Impfung und der verschiedenen Symptome immer noch in Frage gestellt wird. Dazu fällt mir wirklich nichts mehr zu ein.
Auch ich bin betroffen Danke für diesen Bericht, der nach meiner Meinung absolut überfällig war. Ich wünschte, dass ich vor meiner Impfung davon erfahren hätte, denn jetzt leide ich seit über 4 Monaten an den Folgen der Impfung: Herzrhytmusstörungen, dadurch zeitweise Todesängste, sehr hoher Puls ohne Anstregung, Druckgefühl und Schmerzen in der Brust, massiver Schwindel, Schlaflosigkeit, Schmerzen in den Beinen, Muskelzuckungen, Fremdkörpergefühl in der Brust und im Hals. Ich wünschte, ich könnte die Impfung rückgängig machen. Ich möchte mein altes Leben zurück. Alle Ärzte zucken nur mit den Schultern und schicken einen wieder nach Hause. Viele glauben mir nicht und denken, ich hätte psychische Probleme. Genau das macht mich psychisch fertig! Wir Betroffene brauchen medizinische Hilfe!
Wirklich alles \ohne Folgen\““ Guten Tag. Im Freundeskreis schwerer Herzinfarkt bei gesunder und nicht alter Frau, einige Tage nach Booster. Andere Ursache NICHT gefunden. Wenn man dies alles hier liest, fragt man sich wo da die Reaktion der Politik bleibt und wie es sein kann, dass ein Hr Lauterbach die Impfung m. M. als quasi
ebenwirkungsfrei“ immer noch per Pflicht verordnen will. Und ich leugne ´Corona nicht und bin KEIN Impfgegner. Ganz im Gegenteil. Aber dieses mRNA Verfahren birgt meiner Meinung noch viele Probleme die noch ganz böse Folgen haben können. Und nicht jede Herzmuskelentzündung bei Kindern wird folgenlos bleiben und so werden evtl. zig dann Erwachsene Herzkranke sein. Da fragt man sich, auch im Hinblick des wohl beschlossenen „Lastenausgleich Impfschäden“, ob Politik wirklich glaubt, dass es KEINE Langzeitfolgen haben wird. Ich würde mir hier eine Antwort von Politik und ja, auch Pharma wünschen. Und ich frage mich, wieviele der hier Geschädigten überhaupt als Schaden gemeldet wurden.“
Gebt uns bitte eine Stimme! Das darf nicht länger verschwiegen werden. Ich komme mir vor wie eine zerbrochene Vase deren Scherben mal eben unter den Teppich gekehrt werden sollen.

Nach der erste Impfung mit BioNtech hatte ich 10 Minuten nach der Spritze eine Kreislaufzusammenbruch.
Laut den Ärzten vor Ort lag es natürlich nicht an der Impfung sondern ich hätte wahrscheinlich zu wenig getrunken… Quatsch!
5 Tage nach der Impfung bekam ich plötzlich heftigen Ausschlag – eine Gürtelrose. Sehr schmerzhaft, und ich war 6 Wochen krankgeschrieben.

Ich wollte mich aufgrund dessen kein zweites Mal Impfen lassen, aber durch den politischen Druck und auch Druck auf der Firma wurde ich dann zur zweiten Spritze genötigt. Was soll ich sagen ein erneuter Kreislauf Zusammenbruch, der mit 2 Tage Intensivstation und 3 Tage Normal gebracht hat. Das hatte natürlich wieder nichts mit der Impfung zu tun… so sagte man mir zumindest. Nach 1 Woche ging es dann noch weiter, aber dafür reicht der Platz hier nicht
Gabriela Barfuß Habe nach der2.Impfung 8Tage später in der Nacht schmerzen und brennen in der Brust verspürt, meine re.Körperhälfte war kurzzeitig taub und die Re.Gesichtshälfe war den ganzen Tag noch pelzig. Genau 4Wochen später erkrankte ich ab Corona, mit hohem Fieber und Grippeähnlichen Symptomen.Bin seit der 2Impfung sehr oft müde und erschöpft.
Traurig aber wahr! Ich wurde 2 mal mit Biontech geimpft. Die Booster Impfung erhielt ich mit Moderna. Seitdem ist nichts mehr wie es war. Seit ein 3 Monaten habe ich Muskelzuckungen und teilweise Muskelschwund an der Hand und am Bein. Kein Neurologe Kein Hausarzt oder sonst wer, weis was er machen soll. Immer heißt es das wäre psychosomatisch. Ich bin 30 Jahre alt. Stand mit beiden Beinen im Leben. Seitdem ist nichts mehr wie es war. 2 KH Aufenthalte , Lumbalpunktion, EMG und Blutwerte. Nichts zeigt irgendwas an. Die Ärzte meist ratlos. Ich wünschte ich könnte es rückgängig machen. Keiner weis wo die Reise hingeht. Denn wir brauchen medizinische Hilfe, die Frage ist jedoch welche und vor allem, gibt es für das was eventuell da im Körper ausgelöst wurde überhaupt Heilung?
Danke dass dieses Thema endlich öffentlich erwähnt wird Ich habe mich im Juni 2021 mit einem mRNA-Impfstoff impfen lassen. Habe meine Reaktionen in den ersten 3 Tagen danach selber als – bestimmt alles normal-abgetan. Kopfschmerzen, heftiger Druck auf ganzem Körper, Atemnot, komplette Kraftlosigkeit, Herzrasen, keine Konzentration möglich… Dachte das geht schon weg… Bin am 4. Tag im Krankenhaus gelandet. Wurde am nächsten Tag mit Asthmamedikament entlassen, sollte mich in ambulante Weiterbehandlung begeben… Es folgten sehr, sehr viele Arzttermine. Ich war und bin immer noch auf Hilfe angewiesen. Oft wurde ich von Bekannten auf meine wackeligen Beine und die heftige Atmung angesprochen. Ich gehe schon lange nicht mehr durch unseren Ort, da mir das viel zu peinlich ist.
Es wurden u.A. Asthma und Herzschwäche festgestellt. Zu jedem Arzttermin musste ich mich jemand fahren… Es ist gut, dass endlich mal öffentlich darüber berichtet wird. Danke für diesen Beitrag. Hätte nicht gedacht, dass es so viele Menschen betrifft.
Danke! Danke an alle die sich melden, haltet durch und trotz allem, alles, alles Gute!
Mein Leben im Stillstand Danke an die Redaktion von Plusminus das war längst überfällig ich möcht nicht wissen wie viele es wirklich sind, die Probleme haben Mein Leben ist im Stillstand geraten nach den Corona Impfungen nach der Booster ist es sogar noch schlimmer geworden Totale Erschöpfung, Bleiernde Müdigkeit, Nebel im Kopf, Vergesslichkeit Konzentrationsstörungen Schlafstörungen darf kein Sport mehr machen Unruhe Herzrasen vor allem weiß ich nicht wie lange ich noch als Verkäuferin arbeiten kann weil mir das auch sehr schwer fällt ich möchte einfach nur mein Leben zurück liebe Grüße
Danke, danke, danke für den Bericht! Liebes Plusminus Team, auch von mir einen großes Lob für ihren Beitrag zu signifikanten Anzahl an Impfschäden durch die Corona-Impfung. Meine Erfahrungen sind leider ähnlich. 10 Tage nach der 2. Moderna-Impfung ist bei mir schlagartig eine Long-Covid ähnliche Fatique-Symptomatik mit starker Schwäche, Schwindel und vor allem einem starken Hirnnebel aufgetreten. Es folgten ein Besuch in der Notaufnahme mit Schädel-MRT, Besuche bei verschiedenen Neurologen, einem Kardiologen und Endokrinologen. Die meisten dieser Ärzte haben einen Zusammenhang mit der Impfung zumindest für möglich gehalten, konnten mir aber auch kein adäquate Therapie anbieten. Ich habe die Symptomatik auch als Impfschaden beim RKI gemeldet, aber ebenfalls bis heute keine Rückmeldung erhalten. Jetzt, 9 Monate nach der 2. Impfung stehe ich vor der Frage was tun: Risiko eine Covid-Infektion in Kauf nehmen, oder doch Boostern mit der Gefahr wiederkehrender Impfreaktion. Gibt es dazu eine Einschätzung?
Längst überfällig Bitte bleiben Sie bei dem Thema Impfschäden am Ball. Es gibt so viele Menschen, die nach der Impfung Probleme haben, aber keiner schenkt Ihnen Gehör. Das muss ein Ende haben.
Impffolgen Auch ich möchte mich an dieser Stelle für Ihren Bericht bedanken. Meine Beschwerden traten 5 Tage nach meiner ersten Impfung mit Biontech auf. Extreme Verstärkung meiner bestehenden Beschwerden: Neurodermitis, Histamintoleranz, Allergien. Ich konnte kaum noch etwas zu mir nehmen, ohne mit stark juckender Urticaria und Darmbeschwerden zu reagieren. Orale Cortisongabe brachte nur kurzzeitige Erleichterung. Jetzt nach fast 3 Monaten und vielen Besuchen bei meiner Heilpraktikerin wird es langsam erträglicher. Es wird Zeit, dass Impfgeschädigte gehört werden. Ich hoffe auf eine weitere sachliche und ehrliche Berichterstattung.
Myositis nach Coronaimpfung Ich bin mittlerweile das dritte Mal geimpft. Nach der zweiten Impfung fingen die Probleme schon an. Ich habe das aber nicht in Verbindung gebracht. Erst nachdem ich während eines dreiwöchigen Klinikaufenthalts mehrfach darauf angesprochen und gefragt wurde. Nach der dritten Impfung ging es dann richtig los mit Muskelschmerzen. Natürlich wird jetzt alles von der Hand gewiesen.

Durch ein mrt wurde eine Fasziitis und Myositis nachgewiesen. Vorher war ich nie großartig krank.

Ja das KANN von der Impfung kommen aber wahrscheinlich hätten Sie die Krankheit so oder so bekommen.

Danke für gar nichts.
HERZLICHEN Dank Wenn ich die Kommentare lese muß ich weinen, kann nur beten und jedem zutiefst danken, der endlich reagiert, seien es allen voran die Medien, die Ärzte, die Politiker oder doch mal RKI, Stiko, PEI oder EMA.
Impfschaden Von Impfschäden bzw. Nebenwirkungen habe ich immer wieder von Betroffenen gehört und gelesen. Auch wenn es zahlenmäßig wenige Menschen sind, berührt mich ihr Leiden. Ich finde es schrecklich, nicht Ernst genommen zu werden. Auch wenn ich selbst die Impfung befürworte, möchte ich allen Betroffenen sagen: Ich nehme euch Ernst und weiß auch, dass es einige andere tun.
Ich hoffe sehr, dass die Forschung endlich weiterkommt, und Hilfe und Förderung angeboten wird.
Großes Danke Ich haben ebenfalls ca. 14 Tage nach der ersten Impfung Schwächegefühl und kribbeln in den Armen bekommen. Im weiteren Verlauf kamen Muslelzuckungen, Muskelbrennen und schmerzen hinzu. Ich wurde mittlerweile zweimal mit Biontech und einmal mit Moderna geimpft. Das geht jetzt schon seit Juni 2021 so und ich habe eine Ärztemarathon hinter mir. Niemand nimmt mich ernst und ich bin einfach nur noch am verzweifeln weil ich nicht weiß ob es jemals wieder besser wird oder mich überhaupt jemals jemand mit meinen Symptomen ernst nimmt 😦
Bitte bleibt am Ball bei diesem Thema. Irgendein Zusammenhang muss es da geben!
Danke! Vielen Dank für diesen Beitrag. Auch ich gehöre zu den Geschädigten. Nach der ersten Impfung im Juni 21 fingen direkt Lungenprobleme an. Kurzatmigkeit, Schmerzen beim Atmen, Kurzatmigkeit, Seitenstechen. Ich wurde trotzdem wieder geimpft. Impfung ist unschuldig
Ganz sicher nicht. Naja es hatte immerhin einen zeitlichen Zusammenhang. Aber das will niemand hören. Man wird wie ein Psycho hingestellt, wenn man es wagt, zu sagen, dass diese Probleme zeitlich gesehen nach der Impfung eingetreten sind. Nach der 2. Impfung (beide Biontech) kamen dann Nervenschmerzen, Taubheit Gefühle, Schmerzen im Ellbogen, die bis in die Finger ausgestrahlt haben. Gefühle in der Wade, als wäre da ein Betonklotz. Kopfschmerzen, die aus dem Hinterkopf/wirbelsäulenübergang bis zur Stirn ausstrahlten. Aber meine Ärztin bestritt sämtlichen Zusammenhang. Sie schickte mich zum Neurologen. Der fand nichts. Schädel MRT und HWS MRT ohne Befund. Empfehlung psychosomatische Klinik. Ohne Worte…
Nicht nur junge Menschen sind betroffen Das jeder Mensch anders auf Medikamente, und so auch auf Impfungen reagiert, ist hinlänglich bekannt.
Langzeitbeschwerden nach Covid-Impfungen werden nicht als Solche registriert.
Mein Gesundheitszustand hat sich nach der 2. Impfung weiter verschlechtert.
Ich bin kurzatmig, dauernd erschöpft, habe Nervenschmerzen und nach Jahren wieder Wechseljahresbeschwerden. Häufig auftretende Kopfschmerzen kommen noch dazu. Nach einem Spaziergang von 30 Minuten bin ich fertig!
Mein Hausarzt macht die Aussage, das es ja keinen Beweis dafür gibt, das mein Gesundheitszustand auf die Impfungen zurück zu führen sind.
Und nun noch der Druck des Arbeitgebers, das ich mich endlich boostern lassen soll.
Es werden leider nur die gravierenden Impfschäden anerkannt.
Nur noch Schmerzen Ich erhielt im Dezember die booster mit moderna.
Seitdem habe ich unerträglich Muskel und Nerven Schmerzen in beiden Beinen.
An manchen Tagen so schlimm, dass ich kaum laufen kann.
Dazu kommt eine extreme körperliche Schwäche.
Hoher Blutdruck, schon bei der geringsten Belastung.
Mein Hausarzt nimmt mich ernst, helfen kann er leider auch nicht.
Termine in speziellen Ambulanzen an dafür ausgerichteten Uni Kliniken, sind bis in den Herbst nicht verfügbar.
Als Geschädigte fühle ich mich alleine gelassen.
Leider hat es auch mich erwischt Ich bin 32 Jahre jung und hatte im Nov. 2021 Covid, ein milder Verlauf, nur Kopfschmerzen und keine Nachwirkungen.
Anfang März 2022 wurde ich geimpft. Noch am selben Tag fing es an, dass ich ein Gefühl wie Seitenstechen in der Brust hab, dachte aber, dass ich mir das nur einbilde.
Am nächsten Tag fing es an dass ich plötzlich sehr kurzatmig wurde und das Gefühl hatte, mir hätte jemand einen Gürtel zu eng um die Brust geschnallt. Noch einen Tag später stellte ich fest, dass mein Blutdruck viel zu hoch ist, weshalb ich dann den zum Arzt bin.
Ergebnis war viel zu hoher Blutdruck und Puls (ich neige eigentlich schon immer zu eher zu niedrigem Blutdruck) dagegen gab es nun Betablocker und eine Einweisung ins Krankenhaus.
Aktuell werden noch einige Untersuchungen gemacht, aber man hat das Gefühl, sobald man den zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung erwähnt, hat man ein Tabuthema angeschnitten und fast keiner will was davon hören.
Ich hoffe das ändert sich bald.
Bin auch betroffen!!! Ich bin seit meiner boosterimpfung am 18.12. 21 krank. Ich habe unkontrolliertes Herzrasen, innerliches zittern wie Stromschläge, chronische Schwäche, immer müde. Extreme Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Verdauungsstörungen, geschwollene schmerzende Augen. Immer wieder erhöhte Temperatur. Ich habe Autoantikörper gebildet wie sie bei Long covid Patienten vorkommen. Ich bin nicht fähig meinen Alltag zu meistern. Selbst Kleinigkeiten sind wahnsinnig anstrengend. Vorher war ich gesund, sportlich aktiv. Kein Arzt will einem glauben. In der Notaufnahme haben sie mir gesagt ich soll Stress reduzieren. Die Ambulanz in Marburg ist meine einzige Hoffnung. Die Politik verschließt ihre Augen vor der Realität!
Impfstoff Unverträglichkeit Ich habe durch die Impfung in Januar einen zucker spiegel von 10,7 und hatte werte um die 400 am tag. Inzwischen geht es langsam wieder runter. Aber schmerzen indem impfarm bleiben. Die hand besonders im daumen sin schrecklich. Ich hatte alle lymphdrüsen angeschwollen und Entzündung im arm in den Gelenken. Inzwischen habe ich ein Ärztliches Attest das ich eine Unverträglichkeit gehen den Impfstoff habe. Ich werde mich nichz wieder impfen lassen. Wer weiss was dann passieren würde. Kein Arzt oder Krankenhaus hat mir geholfen. Wurde nur gefragt ob ich ne krankmeldeung brauche. Man könnte mir da nicht helfen. Seit dem kämpfe ich jeden tag mit Panikattaken, Depression und Schmerzen mich in mein Leben zurück. Alles durch die Impfung.
Impfschäden Danke, danke, danke für diesen Beitrag!!!! Ich hoffe sehr, dass die ARD dieses Thema weiter verfolgt und die Schwere der Impfschäden publik macht. Wir sind mit Vertrauen und Zuversicht zur Impfung gegangen. Mein Sohn wurde nach der 2. Impfung direkt noch im Impfzentrum kurz ohnmächtig und ist seitdem aus seinem normalen Leben gerissen. Schwindel, Taubheit, Druck im Kopf, Herzbeschwerden und tiefe Erschöpfungszustände begleiten ihn täglich. Durchtrainiert und beruflich erfolgreich, sind nun längere Autofahrten nicht mehr möglich. Homeoffice ist die einzige Möglichkeit noch in seinem Beruf als Wirtschaftsjurist zu arbeiten, da aufgrund der Erschöpfungszustände ein durchgängiger 8 Stundentag nicht durchzuhalten ist. Ein medizinischer Marathon, verbunden mit hohen Kosten folgte. Ärzte melden die Impfschäden nicht, sind ignorant, der Patient wird in seinem Leid nicht ernst genommen. Diese Patienten brauchen Hilfe in jeder Hinsicht, psychisch wie physisch und auch pekunär.
Endlich etwas Licht ins Dunkel Hallo die Damen und Herren,

vielen Dank an die Redaktion und vor allem die Betroffenen für die Berichterstattung. Es tut so gut endlich mal einen Blick auf das eigene Leiden im öffentlich-rechtlichen TV zu sehen. Genau das alles kenne ich nur zu genau aus eigener Erfahrung. Seit 8 Monaten ist mein Leben eine Qual. Man kämpft gegen einen unsichtbaren, unbekannten Feind. Anstelle das objektiv geholfen wird oder geholfen werden kann, seitens der Ärzteschaft durch die man ja durchlaufen ist, gibt es von Vitamin Präparaten bis hin zu \das muss was Psychisches“ sein zu hören. Oder schlimmer es wird einem einfach nicht geglaubt, man wird „ausgebuht und verschmäht“ weil man etwas gegen die scheinbar hochheilige Impfung wagt zu sagen. Schublade auf, rein, fertig. Gerade deswegen tut es so gut endlich mal etwas von der Schattenseite der Impfung zu hören. Vielen Dank dafür!
Ja, es gibt sie… Danke für den Bericht. Auch ich leide seit meiner zweiten Biontech Impfung im Juli 2021 Prozent unter Herzprobleme, Bluthochdruck , hochschießendem Puls und Herzschmerzen. Beginn: 2 Tage nach Dr Impfung. Meine Ärztin sieht es als zufälligen zeitlichen Zusammenhang. Mit der Impfung kann es nicht zu tun haben… Ich lag 5 Monate fast nur im Bett, aufgrund großer Schwäche und auch Muskelzuckungen. Nun geht es mir besser aber die Herzprobleme sind geblieben.
Ich finde es wichtig, von den Ärzten ernst genommen zu werden!
Herzrhythmusstörung Leider bin ich auch betroffen. Direkt nach der Booster Impfung, im Dezember 2021, hatte ich Gelenk Schmerzen. Beide Schulter/Knie Gelenke sind betroffen, sowie heftigste Herzrhytmusstörungen, die mit am Schlimmsten waren. Mein Herz war derart aus dem Rhythmus, daß ich bis zum frühen Morgen nicht zur Ruhe kam. Beim EKG etc. war nichts zu entdecken.
Bleibt zu hoffen, Daß das Thema weiter verfolgt und verbreitet wird.Danke für den Beitrag!
Ich bin leider jemand, der im November schließlich dem Dauerfeuer von allen Seiten nachgegeben hat. Erst Biontech, dann Moderna mit den bekannten Reaktionen (Herzrasen, taube Gliedmaßen, Krankheitsgefühl). Interessant wurde es etwa zehn Tage nach der zweiten Impfung. Seit dem bin ich mindestens zehn Jahre gealtert. Ich bin ständig erschöpft, könnte den ganzen Tag schlafen. Meine Augen sund direkt schwer geworden. Einfachste Dinge machen mich fix und fertig, nach Feierabend ist mein Tag gelaufen. Ich bin Anfang 40, habe Sport gemacht und arbeite körperlich.
Ausserdem bin ich total vergesslich geworden und kann mich kaum konzentrieren. Ärzte winken direkt ab. Gerade wenn man wegen der Impfung ohnehin kritisch war, glaubt einem kein Mensch.
Impfschäden wie Deutschland hinterherhinkt Vielen Dank, für diesen Beitrag. Ich könnte heulen. Ich wurde am 02.12.21das erste mal geimpft. Seit dieser ersten Nacht zuckungen Lufnot, Herzrasen nicht mehr belastbar täglich migräne bis zu 24-48std.. Maximal 3stunden Schlaf pro Nacht. Ständig neue Entzündungen im Körper. Keine Hilfe durch Ârtzte die suchen was überhaupt los ist. Man muss alles selbst suchen oder raten was es sein könnte. Aufs blaue hinaus dem Artzt anflehen diesen oder jenen test zu machen. Ich war immer ein super sportlicher Mensch. Ergeizig Mitten im Leben. Als Hobby :Sport und malen. Ich kann keine Linie mehr zitter frei auf eine Leinwand bringen. Noch sportlich 100m Rennen. Nach dem Staubsaugen zuhause. Bin ich klitsch nass geschwitzt und muss mich hin legen. Ich bin tot unglücklich! Seit über 4 Monaten Kämpfe ich.Endspricht das dem Hypokratischen Eid den Ärtzte abgeben müssen.Diese Erfahrung läßt mich an dem Vertrauen in Ärtzte UND Staat zweifeln. Den ich naiver weise immer hatte. Bitte helft uns.
impfschäden wie long covid Erst wenn man beim Arzt sagt, man hat longcovid-beschwerden, wird man ernst genommen und an einen neurologen weiter verwiesen. Longcovid ist ja heute medizinisch anerkannt. Beim Neurologen dann diagnose multiple sklerose und Erklärungen von Behandlungsoptionen. Die echte Infektion mit corona hätte vermutlich noch größere Schäden verursacht, als die impfung.
Nervenschmerzen, Lähmungen, Schwäche, Schwindel, Krämpfe Wirklich vielen Dank für diesen Beitrag. Ich bin am 11.01.21 geimpft worden, kann seitdem max 200 m laufen und kaum schreiben. Ich studiere Animation und muss viel malen. Ich habe seit der Impfung pulsierende Nervenschmerzen am ganzen Körper. Krämpfe überall. Wenn ich meine letzte Kraft nehme um zum Arzt zu kommen, bekomme ich zu hören: Damit kenne ich mich nicht aus, das ist psychosomatisch, das kommt nicht von der Impfung. Fakt ist, das der Horror 2 Stunden nach der Impfung begonnen hat. Ich bin allein mit meinen Schmerzen und seit dem komplett auf Hilfe angewiesen. Ich halte diesen Zustand nicht ewig aus. Keine Hilfe, alles muss man selbst rauskriegen. wie oben schon erwähnt. Mein mir hart erkämpftes wundervolles Leben – wurde zerstört. Ich wollte nie anderen zur Last fallen, immer nur einfach mein Ding machen. Jetzt bin ich hilflos und vom Staat komplett im Stich gelassen.Man entwickelt eine riesen Wut – und Wut ist bekanntlich gefährlich.
Chaos im Körper nach Booster Am Abend nach meiner Booster Impfung begannen meine Füße und Beine zu Brennen,wie wenn tausend Nadeln reinstechen.Gleichzeitig sind Füße und Beine bis zu den Knieen rauf eiskalt. Später im Bett schmerzen die Zehen, dass ich manchmal nicht die Bettdecke ertragen kann. Gelenkschmerzen wandernd und immer Schubweise. 4 Tage nach dem Booster so heftige Gelenkschmerzen, dass ich mich kaum bewegen konnte. Vorher bin ich viel gewandert, jetzt bin ich froh wenn ich das laufen im Geschäft schaffe, es fühlt sich an wie wenn ich mit Füßen Laufe, die immer am auftauen sind.Tinnitus vom feinsten, der einen nicht schlafen lässt. Seither schlafe ich nur noch mit Schlaftabletten. Neurologen Termin erst Ende April, jetzt noch Phlebologen Termin, da abends die Beine aufschwellen. Hausärztin meint es war wohl eine Reaktion auf Impfbegleitstoffe, aber Sie kann mir nicht helfen. Jegliche Medikamente verschlimmern die Symptome, allergische Reaktionen und alle chemischen Medikamente.
Eine riesen sauere Ich wurde im Dezember geboostert, seid dem geht es gesundheitlich immer schlechter. Ich habe Konzentrations Schwierigkeiten, bin dauerhaft müde und erschöpft, kann meinen Job aktuell überhaupt nicht ausüben und Keiner kann mir sagen was ich machen kann. Da macht man alles um der Allgemeinheit zu helfen und wird dann komplett alleine gelassen. Selbst meine Ärztin weiß nicht was sie machen soll. Nebenwirkungen sind beim Paul erlich Institut gemeldet. Noch nicht mal eine Bestätigung dafür bekommt man. Ich hoffe es gibt bald endlich mal Antworten.
Nach der 3corona impfung Ich wurde am 17.11.2021 das 3mal gegen Corona geimpft ,kurz danach ging es los das alle Gelenke Schmerzen und ganz schlimm ist es in den Händen ,Füsse und der Wirbelsäule ausserdem bin ich dauernd müde und habe Krämpfe an unterschiedlichen stellen,ich habe des öfteren Gleichgewichtsstörungen
so schlimm das ich den Körper nicht unter Kontrolle bekomme Ich war beim Arzt geholfen wurde mir nicht ,als ich die Impfung ansprach ,wurde das geschickt übergangen und ein anderes Thema angefangen.Ich weiß nicht an wem ich mich noch wenden soll.Ich bin mir aber sicher das es mir vor der Impfung nicht so schlecht ging.
Was soll werden? Ich bin Anfang 2020 in Rente gegangen und hatte dann die schönste Zeit meines Lebens. Jeden Tag draußen, viel im Gebirge gewandert und meine Leistungsfähigkeit verbesserte sich sehr. Im April 2021 erhielt ich die erste Impfung Biontech. Nach zwei Tagen leichtes Fieber, hielt etwa fünf Wochen an. Danach ist meine Leistungsfähigkeit im Keller. Schlafe nicht mehr durch, schwitze, Herzklopfen, es arbeitet etwas in mir, bin nach kleineren flachen Strecken fertig, dass ich mich setzen und ausruhen muss. ES kommt mir vor, als wenn ich 10 Jahre älter geworden bin. Arzt fand irgendwelche Ungereimtheiten im Lymphsystem, kann damit nichts anfangen. ICh habe das bei PEI gemeldet, natürlich keine Reaktion. KArdiologe verschrieb Herzsport, den ich aber seit Spätherbst aus praktischen Gründen nicht wahrnehmen kann, wegen diesen G-Regeln.
ICh kann mir nicht vorstellen, was passiert, wenn es zu einer Impfpflicht kommt. Noch eine Impfung? PErmanente Geldstrafen zahlen, bis ich pleite bin?
Runa Ein sehr sehr guter Beitrag. Auch ich habe mich einmal impfen lassen aufgrund des politischen Druckes um meiner gesellschaftlichen Pflicht nachzukommen. Da wir ja alle in einer Gemeinschaft leben und der soziale Aspekte gerade in einem gesundheitlichen Beruf mit einer hohen Verantwortung deklariert wurde. Am 26.11.2021 Impfung erhalten mit folgen Nebenwirkungen: Nervenschmerzen an der Wirbelsäule an der linken gesamten Körperseite. am Herzen, Taubheitsgefühle an den Händen, Brustbeklemmungen (Ringbildung im Brustkorb) Herzrasen, -Klopfen, Rhythmusstörungen, Schwindel bis hin zu einer kurzen Bewusstseinseintrübung (Absenz), Leistungsabfall und Konzentrationsstörungen, Müdigkeit, Erschöpfung. Hausarzt war nicht davon zu überzeugen dass es von der Impfe kommt. Untersuchungen haben bei ihm, im KH und beim Kardiologen keine auffälligen Befunde ergeben. Ein Orthopäde hat eine BWS-Blockade mit Entzündung an der WS diagnostiziert. Beschwerden bestehen z.T. bis heute.
Krank nach 2. Impfung am 10.05.2021 Danke, dass mir eine Freundin Ihren Artikel zugesandt hat. Zwei Tage nach meiner 2. Impfung am 10. Mai 2021, bekam ICH, die nie Kopfschmerzen hatte, rasendes Kopfweh mit Nackenschmerzen.
Ich wartete ein paar Tage,voll gestopft mit Schmerztabletten und ging dann zum Orthopäden. To make a long story short: \Zufall, dass die Schmerzen jetzt gerade aufgetreten sind..“ Ich konnte die Aussage nicht glauben! Es wurden Physiotherapien verschrieben, Krankengymnastik, Akupunktur, immer wieder Tabletten, Osteopathie – ich möchte nur noch weinen. Nichts half, weder Kopfweh weg noch Nackenstarre.Denn zu den Kopfschmerzen, die NUR an der rechten Seite der Gehirnschale auftreten habe ich eine Nackenstarre von brutalen Schmerzen.
Weder Orthopäde noch Hausärztin geben einen Mucks, wenn ich frage, ob es nicht doch das Impfen gewesen sein kann..Ich bin jedoch sicher!!“
Zustand nach 2.Impfung mit Moderna Am 27.12.2021 2.Impfung erhalten.
Seit dem 28.12.2021 ist nichts mehr wie es war.
Massive Kopfschmerzen,das Gefühl unter Drogen zu stehen.
Bildung eines Hydrocephalus.
OP am 07.01.22
Nicht mehr belastbar , Gedächtnisslücken, Kurzzeitgedächtnis ist gestört.
Schwindel,immer wieder Schmerzen.
Arztbesuche,Neurologe….
Als Impfschäden gemeldet ,keine Reaktion.
Eine Ärztin äußerte sich so \hatten Sie an diesem Tag Erbsensuppe gegessen dann würden Sie sagen die Erbsensuppe ist schult.

Linksschenkelblock & Hypertonie Ich bin dreifach geimpft (BioNTech) und würde das unter gleichen Voraussetzungen wieder tun. Etwa 10 Tage nach jeder Impfung hatte ich an ein bis zwei Abenden ein sehr unangenehmes Stechen im linken Brustkorb. Manchmal trat das auch tagsüber auf.
Bis vor wenigen Jahren wae ich ambitionierter Freizeitsportler und bin sportmedizinisch gut „durchuntersucht“. Die kardiale Belastbarkeit war 3/21 noch ganz okay, obwohl untrainiert (HF 178 bei bei 280 Watt in der Spiroergometrie).
Zwei Monate nach der 3. Impfung hatte ich plötzlich bei geringer körperlichen Belastung einen Linksschenkelblock. Körperlich war ich kaum belastbar. Dazu kamen VES und SVES (Extraschäge). Gleichzeitig entwickelte sich eine Hypertonie bis 190/100.
Myokardszintigraphie ob, Stress MRT ebenfalls ob.
Der LSB ist verschwunden und ich mache wieder Sport. Die Hypertonie ist gut eingestellt. Letztere kann zu fam. Anamnese und Lebensumständen passen (BMI 30). Den LSB führe ich auf die Impfung zurück.
Immunisierung seit der 1. Welle – März/April 2020 Servus, wir haben ohne eine Möglichkeit der Impfung oder einem Medikament Corona in der 1. Welle März/April 2020 gehabt und sind damals schon aus dem Raster gefallen – keine Kontakt-Person und nicht im Risikogebiet! Wurden komplett im Stich gelassen, Hausärzte überlastet und LRA/Gesundheitsamt ohne Plan! Nachdem wir die freiwillige Quarantäne durchgezogen haben und nach 2 Wochen wieder in die Arbeit gingen kam eine Woche später Anweisungen vom Gesundheitsministerium in München – noch 2 Wochen Quarantäne nach dem Tag der letzten Symptome! Nach dem ersten Antikörper Test im Mai 2020 mit der Bestätigung das wir T-Zellen gebildet haben, stellten wir uns für Forschung zur Verfügung – keine Reaktion vom Gesundheitsministerium in München, geschweige Gesundheitsamt! Zum Abschluss zu kommen, 5 köpfigen Familie, 2 verschiedenen Berufe, 3 Kinder in Kindergarten, Mittelschule und Realschule und seit 2 Jahren kein Corona mehr!!! Aber permanent diskriminiert und ausgeschlossen! Warum???
Impfnebenwirkungen 2.Impfe gegen Corona im Mai 2021.
Massivste Kopfschmerzen, in Notaufnahme abgewiesen!!!!!
Nach Konsultation einer HNO-Ärztin folgender Befund: Massenhaft resistente Pneumokokken in den Nebenhöhlen.
Resistenten gegen 6 Antibiotika und Penicillin.
Knöchel beidseitig schwer entzündet!
Kampf um Meldung beim Paul-Ehrlicht-Institut!!!!und der Stiko
Ich lasse mich nie wieder impfen!
Es tut mir so unendlich leid … … zu lesen, wie viele unter den Nebenwirkungen leiden. Gleichzeitig bin ich positiv überrascht, diesen Beitrag bei der ARD zu finden – deckt es sich doch mit meinen Erfahrungen in meinem persönlichen Umfeld – und ich habe einen Ansatz von Aufklärung durch den ÕR herbeigesehnt.
Ich, Anfang 60, bin nicht geimpft, bisher auch Coronafrei und dafür unendlich dankbar.

!!! Bitte liebes Plus-Minus-Team, bleibt am Ball !!!!

Es darf nicht sein, dass es zu einer flächendeckenden Impfpflicht kommt.
Wie muss es sich anfühlen, sich zur Impfung genötigt zu sehen, um dann mit diesen Konsequenzen allein gelassen zu werden. Ich mag es mir nicht ausmalen.
\Genötigt“ schreibe ich bewusst, da ich nur sehr, sehr wenige kenne, deren Gang zum „Pieks“ aus Sorge um ihre Gesundheit geschah.

Ich wünsche allen Betroffenen von ganzem Herzen alles, alles Gute und starke mediale Unterstützung !
Perimyokarditis Nach langer Wartezeit bekam ich, weiblich, 56 Jahre, im Juni 21 endlich die 1. Impfung mit Biontec.
Nach 2 Wochen traten immer stärker werdende Herzbeschwerden auf, die mit einem Notarzteinsatz und einem Klinikauenthalt ihren Lauf nahmen.
Stark erhöhter Troponin-Wert, Peridalerguss. Herzkatheter und HerzMRT bestätigten die Perimyokarditis (Herzmuskelentzündung) die auch an das PEI gemeldet wurde.
Kann eigentlich gar nicht sein, da das Risiko doch nur für junge Männer unter 30 besteht!
3 Monate absolute Ruhe dann anschließende 4 Wochen REHA Maßnahme während der die Beschwerden endlich weniger wurden und sich auch die Schlafstörungen verbesserten. Danach war ich auch wieder arbeitsfähig, allerdings mit noch stark eingeschränkter Leistungsfähigkeit. Kurz darauf bin ich an Corona (Delta-Variante) erkrankt. D.h. 2 Wochen ähnlich wie bei einer Grippe, also doch noch ein milder Verlauf.
Bin jetzt Herzpatient mit regelmäßigen Kontrollterminen. Gelte als umgeimpft.
Impfschaden Habe nach der 2. IMPFUNG EINEN Hochfrequenzton im Kopf, 24 Stunden 7 Tage die Woche außer der Schlafenszeit nur mit Schlafmittel möglich, Alle Untersuchungen doppelt gemacht, kein Hörsturz absolut kein Ergebnis war dann 5 Monate in psychiatrischer, Tagesklinik, über 50 Akupunkturen, nichts. Jetzt sind 9 Monate vorbei, Antidepressiva und fertig, keiner will an das Thema Impfschaden ran.
Ich kann am Leben nicht mehr teilnehmen Vielen Dank für diesen Beitrag, BITTE verfolgen Sie das Thema weiter. Ich bin 39 Jahre und habe mich dreimal impfen lassen. Ich hatte schon Beschwerden nach den ersten beiden Impfungen (Verarbeitungsstörungen, Erschöpfung), als ich die Ärzte fragte ob es einen Zusammenhang mit der Impfung gäbe wurde sehr ausweichend reagiert. Nach der booster Impfung im Dezember wurden meine Beschwerden so massiv, dass ich bis zum heutigen Tag arbeitsunfähig bin und auch den Haushalt sowie meine Kinder 1 und 4 Jahre nicht alleine versorgen/betreuen kann. Meine Ärztin weicht bis heute aus wenn es um die Impfung geht und meldet dies auch nicht beim Paul-Ehrlich-Instititut. Zudem wird man sehr skeptisch angeschaut, wenn man sagt von der Impfung krank geworden zu sein. Man wird sehr schnell in die Impfgegnerecke gestellt, dabei habe ich mich dreimal Impfen lassen. Das ist so sehr verletzend und belastet zusätzlich.
Luftnot nach Booster Zunehmende Luftnot nach Booster, Müdigkeit, anfälliger für Krankheiten,starkes Herzklopfen und Luftnot bei nur wenig Anstrengungen, Treppe 15 Stufen hoch, erstmal Pause weil Luftnot und Herzjagen,Arzt sagt chron.bronchitis (hab ich letztes Jahr noch nicht gehabt) und Husten müsste ich bis da auch noch nicht.
Unglaublich… Ich bin Ende 20, 3x geboostert. Seitdem andauernd im Kh aufgrund von Sinus tachykardie, starke RR Schwankungen, Antriebslosigkeit dazu kommt ein kompletter Hormonhaushalt Störung, die durch die Booster Impfung hervorgerufen worden ist.

Ich kann meinen Job als Krankenschwester nicht mehr ausüben, da ich täglich schmerzen in der HWS Gegend habe. All diese Symptome und Beschwerden, hatte ich vor den Impfungen NICHT!
Hoffe auf Hilfe Hallo zusammen ich bin beruflich geimpft worden nach 1.Impfung im März 21 mit Astra Zeneca nach 3 Tagen konnte ich nicht mehr schlafen war erschöpft nach kleinen Belastungen und dann im Juli 2.Impfung wurden die Symptome noch schlechter Vergesslichkeit Konzentrationsprobleme Muskel und Gelenk Schmerzen konnte nicht zum Sport selbst das Fahrrad fahren war zu anstrengend der Arzt hat dann ME/CFS diagnostiziert weil Symptome wohl dazu passten aber ich bin nie an Ebstein Bart Virus erkrankt weil das ist wohl der Auslöser für ME/CFS ich hab ihn auch oft gefragt wegen der Impfung aber gleich abgeblockt Also da ja die Booster Impfung vor der Tür stand sagte man es wäre wohl schlimmer Corona zu bekommen als sich Boostern zu lassen somit nahm ich auch die Booster Impfung und nach 1 Woche ging dann nichts mehr ich schleppte mich nur zur Arbeit Verständnis gleich null aber ich werde es jetzt noch weiter klagen ich hoffe das es keine Impfpflicht gibt Allen Betroffenen Alles Gute LG
Von Birgitt Ja, man will es gar nicht wissen. Leider. 1. Impfung mit Biontech, mit Gesichtslähmung halbseitiger, hoher Blutdruck und Diabetes. 9 Tage Krankenhausaufenthalt. Mit Cortison vollgepumpt. 2. Impfung mit Biontech Mitte August 2021, anschl. 1 Woche Bauchschmerzen, anschl. Gürtelrose bekommen. Hatte 6 bis 8 Wochen starke Schmerzen. Fix und fertig. Beschwerden an RKI gemeldet. Keine Reaktion. Will traurigerweise keiner wissen. Booster Impfung nein.
Leben in Hilflosigkeit – Teil 1 Vielen Dank für den Beitrag. Auch ich habe eine Odyssee von Arztbesuchen und Klinikaufenthalten hinter mir. Sämtlich mögliche medizinische Untersuchungen, wie MRT, Nervenleitgeschindigkeit, EKG, Lumpalpunktion, Ultraschalluntersuchung, Borreliose, Venenmessung und diverse Blutuntersuchungen habe ich erfolglos hinter mir. Begonnen hat alles unmittelbar vor sieben Monaten nach der ersten Impfung, mit Kribbeln und Zuckungen am ganzen Körper. Nach der zweiten und dritten Impfung, hat sich alles nur noch verstärkt. Taubheitsgefühl, Kribbeln in den Füssen, Herzrasen /klopfen, völlige Erschöpfung nach jeder kleinen Tätigkeit, Schlafstörung, Bewusstseins – und Konzentrationsstörungen traten verstärkt auf. Ein Leben im Alltag ist ohne fremde Hilfe fast nicht mehr möglich. Manchmal habe ich das Gefühl, ich bin dem Tod näher als dem Leben. Die meisten Ärzte, die ich konsultierte, sind ratlos und können mir keine Hilfe anbieten.
Wieder nur ein Einzelfall ? Ich wurde im Juni und Juli 2021 mit Biontech geimpft, hatte nach beiden Impfungen schon das komplette Programm der Impfreaktionen (Kopfschmerzen, Taubheitsgefühl im Arm, Übelkeit usw.).
Eine Woche nach der 2.Impfung erlitt ich einen schweren Epileptischen Anfall, der 5 Tage Krankenhausaufenthalt nach sich zog. Bis dahin war Epilepsie für mich kein Thema, nun muß ich mein Leben lang Epilepsiemedikamente nehmen. Ich war bis zu den Impfungen kerngesund, weder Übergewicht noch Bluthochdruck, Nichtraucher, kein Alkohol keine Drogen, keine Medikamente.
Meine behandelnden Ärzte nehmen mich ernst, auch in der Psychotherapie, die ich seitdem besuche werde ich ernst genommen.
Trotz doppelter Impfung erkrankte ich an Corona, das war es echt wert.
Auf die Meldung an das PEI gab es keine Reaktion, was nicht anders zu erwarten war.
Ich hoffe sehr, das mehr Betroffene den Mut finden, mit ihrem Impfschaden an die Öffentlichkeit zu gehen.
Impfnebenwirkung Nach der 1. Biontechimpfung
Hatte ich Kopf- u. starke Nackenschmerzen für drei Tage.
Nach der 2. Impfung mit Biontech
drei Tage hohes Fieber, Gliederschmerzen,Erbrechen und Taubheitsgefühl linke Gesichtshälfte.
Seit der Boosterimpfung im Dezember 21 starkes Herzklopfen, das Gefühl nicht mehr ausreichend Luft zu bekommen. Rythmusstörungen, Erschöpfung, scäumender Urin und dauernd Kopfschmerzen. Für mich gibt es keine vierte Impfung.
Danke! Bin auch betroffen Danke für diesen längst überfälligen Bericht, gerne mehr davon !
Und mein ganz großes Mitgefühl an alle Betroffenen! Danke, dass sooo viele hier darüber schreiben! Daher tue ich es nun auch. Ich bin erschüttert, aber auch erleichtert. Leide seit meiner ersten Impfung im Oktober 21 (2. war sieben Wochen später, danach alles noch schlimmer) an chronischer Erschöpfung, ständig müde, sehr schlechte Konzentration, wie benebelt, kein Sport mehr möglich, selbst sowas wie Spülmaschine ausräumen war anstrengend. Ich bin 46 Jahre, treibe Sport und war fit vorher. Seit etwa zwei Wochen habe ich endlich wieder etwas mehr Kraft. Aber noch immer fühle ich mich um Jahre gealtert. Und wie bei allen hier: kaum einer hat mich ernstgenommen, dabei war es für mich so klar, denn kurz vor der Impfung war ich körperlich und mental sehr fit. Eine liebe Heilpraktikerfreundin konnte mir mit einer Mikronährstoff- Kur etwas helfen. Ich hoffe nur, dass diese extreme Schwäche wieder weggeht. Alles Liebe
Ich habe auch Probleme Hallo, bin auch betroffen, nach 3 Impfung hat es angefangen mit Drüsen unter die beiden Arm Achsen und das tut weh, und Herz fängt auch oft schneller schlagen einfach so, und werde ich immer so müde. Mein Arzt sagte das kann nicht sein, man weiß nicht wenn noch sagen
Auch betroffen Vielen Dank an den Sender, dass über dieses Thema berichtet wird. Hatte vor 1 Monat meine erste Corona-Impfung mit dem Protein-basierten Impfstoff. Seit dem Tag der Impfung komplett ausgeschaltet und arbeitsunfähig wg extremer Muskel- und Gliederschmerzen und Schwäche. Es ist eine absolute Katastrophe. Davor fit und nur 1 Erkältung in den letzten 4 Jahren. Bin Mitte 40. Es ist furchtbar, dass an allen Ecken und Enden Impfkomplikationen verleugnet werden. Ich hoffe auf noch weitere Sendezeiten über dieses Thema.
Mein Mann ist betroffen Danke, das endlich darüber berichtet wird!
Meinem Mann ging es rund 30 S td style=“border-bottom:1px silver solid“ valign=“top“ nach der ersten Impfung so schlecht, dass ich den Notarzt rufen musste und er mit Schlaganfallsymptomen ins Krankenhaus kam. Er hat keine anderen Risikofaktoren,das würde abheklärt,er ist kerngesund.Anerkannt wird es nicht, es sei ja nicht nachweislich von der Impfung. Nun steht auch noch sein Job auf dem Spiel, da er von der Einrichtungsbezogenen Impfpflicht betroffen ist. Wir sind fassungslos.
Impfschaden?? bin 47 Jahre alt, zwei mal geimpft, schon im Januar 2021 als einer der Ersten (wegen Beruf) und in November 2021 geboostert. Es war für mich schon von Anfang an aus Überzeugung. Nach meiner Coronaerkrankung Anfang März 2022 hat es dann so richtig begonnen,war nach Boostern schon schlimm,Muskelkrämpfe,Schmerzen in den Armen, völlige Taubheit in der linken Hand. Dazu kam dann Taubheit und große Schmerzen in der rechten Hand. Die Nächte sind schrecklich trotz Schmerztabletten. Termin beim Neurologen zu bekommen… ganz furchbar, Termine erst in 2-4 Monaten. Möchte noch hinzufügen, das ich keinerlei Probleme bis zur 3.ten Impfung hatte. Bin seit meiner Coronaerkrankung krankgeschrieben, würde so gerne arbeiten…. geht nicht!!!
Wirklich so selten? Liebe Plusminus Redaktion, vielen Dank, dass Sie sich diesem Thema annehmen.
Ich selbst bin nicht betroffen aber mein Freund leidet nach der Booster Impfung an einem hochfrequenten Tinnitus und ist auf einem Ohr fast taub.
Ich sehe zu Ihrem Bericht 50 Seiten Kommentare (28.03), fast ausschließlich über schlimme Impf Folgen. Sind die Schäden nach Impfung wirklich so selten wie Sie in Ihrem Bericht sagen?
Nebenwirkung Impfung Auch ich (weiblich, 26) war betroffen. Ich war und bin trotz allem kein Impfgegner und bin froh über die Möglichkeit der Impfung. Ich habe im Mai 2021 meine erste Impfung mit Biontech erhalten. Danach war ich wochenlang schlapp, hatte Kopfschmerzen und Schwindel. Die kleinste körperliche Anstrengung war mir zu viel. Wochenlang lag ich nur im Bett. An Sport war nicht zu denken. Ich war vor der Impfung komplett gesund, fit, schlank, sportlich, habe keine Medikamente genommen. Von den Ärzten wurde ich zwar ernstgenommen, jedoch wurde außer Routineuntersuchungen nichts unternommen. Eine Woche nach der zweiten Impfung wurde es endlich besser. Es war, als hätte die zweiten Impfung meinen Körper auf „Reset“ gestellt. Nach der Boosterimpfung lag ich eineinhalb Wochen im Bett, danach ging es mir aber wieder gut. Ich weiß, dass meine Symptome im Vergleich zu denen vieler anderen Betroffenen „mild“ waren. Ich wünsche allen Betroffenen alles Gute!
sehr guter Beitrag!Wissenschaftliche Untersuchungen dringend nötig. Ich war begeistert über die rasche Entwicklung von Impfstoffen, habe etliche – etwa 30 Personen – zur Inpfung überredet. Eigentlich haben es alle gut vertragen bis auf kurzzeitiges hohes Fieber (die übrigens auch bei über 80-jährigen auftraten, nicht nur bei den Jungen). Als ich selbst endlich dran war (mit Moderna) habe ich wenige Tage später einen dicken schmerzfreien roten Oberarm entwickelt, der letztes Jahr überall als harmlos eigeordnet wurde. Inzwischen ist klar, es handelt sich um eine allergische Reaktion (vom Spättyp). Die verging bei mir nach etwa 1 Woche. Kurz darauf bekam ich eine schwere Gürtelrose, von der ich noch heute – 8 Monate später – Beschwerden habe. Ich habe das dem PEI selbst gemeldet. Das PEI sieht bei der Gürtelrose kein Risikosignal, d.h. eine zufällige Koinzidenz. Seltsamerweise sieht swiss medic (zuständiges Institut in der Schweiz) ein erhöhtes Aufkommen von Gürtelrose und hat es aufgenommen in die Impfnebenwirkungen, ebenso Israel!?

Danke plusminus! Erschreckend,aber auch erleichternd,dass ich nicht alleine da stehe. Ich selbst bin vorerkrankt, Epilepsie und MS. Vom Facharzt zunächst klare Impfempfehlung, im August 21 erste Impfung. 3 Tage nach der Impfung ging es los mit petit mal ,Serienanfälle,nachts aus dem Schlaf heraus,eine Woche lang ständig Notfallmedikament. Circa 2 Wochen nach Impfung taube Hand, völlig kraftlos,jede Bewegung war eine Qual,kochen nicht mehr möglich.PEI Meldung wie bei allen anderen hier unbeantwortet,Ärzte ignorieren und spielen runter. Facharzt sagte mir,nachdem dann das Kind in den Brunnen gefallen war,dass meine Kombi von Krankheiten extrem selten ist und Datenlage noch unzureichend. Hausarzt wollte mir trotz alledem 2.Impfung geben,mein minderjähriger Sohn könne mir ja schließlich Diazepam verabreichen bei erneuten Anfällen.Das fällt ja wohl flach.Seit Ende letzten Jahres greife ich zur Alternativmedizin,natürlich selbstfinanziert.Seitdem wieder Besserung. Ich hoffe plusminus bleibt dran!
Eltern betroffen Beide fallen in die Kategorie: Risikogruppe. Rentner nach über 40jähriger körperlicher Arbeit. Beide 3 mal mit BioNTech geimpft.
Mutter bekam Herzrhytmusstörungen nach der 2.Impfung. Nach dem Booster extreme Gelenkschmerzen, angeschwollene Beine mit stechendenm Schmerz plus Hitze. Beine waren knallrot. Tagelang.
Vater Atemnot und Herzrasen nach 2. Impfung. Nach Booster genauso, über 2 Tage.
Impflicht wäre für meinen Paps wie ein Todesurteil, verlangt und per Befehl vom Staat.
Hausärztin hat bisher nichts gemeldet. Wir als Kinder haben dies dann getan beim PEI.
Nebenwirkung von Impfung Leider muss ich mitteilen auch bei mir trat kurz nach der zweiten Impfung eine Gürtelrose suf, die dehr sehr schmerzhaft war. Des weitere hatte ich einen viel zu hohen Puls und ständiges Vorhofflimmern. Bin in eine Herzklinik überwiesenen worden und dort wollte man eine Ablation am Herzen machen. Die OP musste abgebrochen werden, da sie ein Blutgerinsel am Herzen festgestellt haben. Das war am 6. Januar. Nun muss ich starke Tabletten einnehmen um das Gerinsel aufzulösen. Gliederschmerzen habe ich auch sehr oft. Also mich hat es toll erwischt. Keine Impfung mehr für mich.
Seit 8 Monaten Nebenwirkungen Seit der 1.Impfung 2021 leide ich an Nebenwirkungen. Weitere Impfungen habe ich abgelehnt.
Tinnitus, Missempfindungen, Sehstörungen, Schwindel/Benommenheit, erhöhter Blutdruck, Vergesslichkeit, Kopfschmerzen, Übelkeit, Nackenschmerzen.
Herzrhythmusstörungen, Bluthochdruck, etc. Ich bin 52 Jahre alt und bin bis Mitte Januar jeden Morgen gejoggt. ca. 3 Wochen nach der zweiten Impfung begannen bei mir erst leichte, dann immer schwerer werdenden Herzrhythmusstörungen. Dazu gesellte sich ein immer wieder total ausufernder Bluthochdruck (bis 210/130), der aber in Ruhephasen innerhalb von wenigen Stunden auf die normalen 120/80 und auch drunter absinkt. Die HRS sind aber noch schlimmer. Bei jeder kleinsten körperlichen Anstrengung kommt das Herz völlig aus dem Takt und schlägt wie wild zusätzlich. Dazu immer wieder Kopfschmerzen und Kribbeln in Armen und Beinen. Mein Hausarzt gibt den Zusammenhang mit der Impfung mehr oder weniger zu (man kann es nicht ausschließen). Mein Kardiologe leugnet es vehement und verschreibt mir das, was in der Leitlinie steht: ohne Wirkung. Ich kenne jetzt vier Leute persönlich, denen es sehr ähnlich geht. Es ist ein Skandal!
Schwerer Herzinfarkt Ich wurde am 04.01.2022 \geboostert“ mit Spikevax von Moderna (vorherige zwei Impfungen waren mit Corminaty von biontech). Am 22.01.2022 erlitt ich einen schweren Herzinfarkt aus heiterem Himmel ohne vorherige Anzeichen. Ich bin 46 Jahre alt, weiblich, war bis dahin kerngesund, sprich schon immer Nichraucherin, keinen Bluthochdruck, kein Cholesterin und wiege bei einer Größe von 1,72 m ca. 62 kg. Bei diesem Herzinfarkt wäre ich fast gestorben, aber die Ärzte konnten mich in einer mehrstündigen Herzkatheter-OP retten und musste zunächst 4 Stents setzen und in einer weiteren Herzkatheter-OP nochmal 1 Stent. An mehreren Stellen hatte sich die innere Gefäßwand abgelöst und dadurch wurde der Herzinfarkt ausgelöst. Da auch in meiner Familie (weder Mutter/noch Vaterseite) Herzkrankheiten bekannt bzw. vorgekommen sind, bin ich auch fest davon überzeugt, dass hier die Booster-Impfung Auslöser war. Mein Hausarzt hat den Fall dem PEI gemeldet, bis heute keine Reaktion!“
Hauterkrankung Lichen Ruber @ André Ruschitzka 24.03.22 Ich stellte nach der 2. Impfung offene Stellen in der Mundschleimhaut fest, die nach einer Gewebeprobenentnahme als Lichen Ruber diagnostiziert wurden. Ein Zusammenhang mit der Impfung kann seitens des behandelnden Arztes nicht bestätigt werden, ein ungutes Gefühl hatte ich dennoch. Auch weil keiner sagen konnte wieso die Erkrankung entstanden ist, wie lange sie bleibt, mit welchen Medikamenten eine Heilung herbei geführt werden kann, verbunden mit der Sorge, dass die Erkrankung weitere Körperteile befallen kann. Nachdem mir im Familienkreis die Einnahme eines hochwertigen Zinkproduktes (Apothekenprodukt,täglich eine Kapsel) empfohlen wurde, bin ich seit einigen Wochen beschwerdefrei.
Ich bin davon überzeugt, dass die Impfungen Nebenwirkungen auslösen, die leider nicht nachweislich darauf zurückgeführt werden. Ich wünsche allen Betroffenen eine baldige Genesung.
Es darf nicht verschwiegen werden Teil 1 Hallo,

gut, dass endlich mal ein Bericht über dieses Thema erscheint.
Auch ich bin betroffen.Im Juni 2021 bekam ich zwei Tage nach meiner 1. Biontech-Impfung höllische Kopfschmerzen und Erbrechen und erlitt dann im weiteren eine schwere Sinusvenenthrombose (Sinus sagittalis Superior sowie Sinus transversus und Sigmoideus) sowie bithalamischen Infarkte und eine leichte Hirnblutung Die Ärzte im KH waren top und nach einer Woche Intensivstation kam ich langsam ins Leben zurück. Vorerkrankungen oder Risikofaktoren gab es keine…die Ärzte erkannten schon die Impfung als einzig möglichen Faktor..Diese eine Woche fehlt komplett in meiner Erinnerung, vielleicht gut so. Meldung ans PEI wurde vom KH abgegeben. Meine zweite Impfung, die ich trotz allem für wichtig erachtete, wurde mit viel Beratung vom Hausarzt durchgeführt, mit Nofalleinweisung fürs KH. Wieder musste ich ins KH, vergleichsweise harmlos, Kopfschmerzen, verschwommenes Sehen, schwere Allergie.
Es darf nicht verschwiegen werden – Teil 2- Diagnose: Unerwünschte Impfnebenwirkung, Meldung an PEI erfolgte durch mich selbst, KH hielt das wohl nicht für nötig (sicher zu viel Aufwand..)
Mir geht es vergleichsweise gut, wenn man bedenkt, was alles hätte bleiben können.
Dank der Top-Ärzte, an die ich geraten bin…
Trotzdem bin ich bei weitem nicht mehr so belastbar wie vor der Erkrankung
und hin und wieder spielen noch Kreislauf und Blutdruckwerte verrückt, auch deutlich spürbare Extrasystolen machen sich bemerkbar..dies war alles früher kein Thema…
Bitte an dem Thema dran bleiben. So kann vielleicht auf Dauer den Betroffenen geholfen werden.
Das PEI sieht ja kein erhöhtes Risiko, prozentual zu wenig Menschen betroffen..

Nur wen es trifft, dessen Leben gerät ganz schön aus den Fugen…
Endlich auch in öffentl. rechtl. Sender thematisiert Nach sehr langem Ringen und unter Erwartungsdruck des Umfeldes nachgebend habe ich mich für die Erstimpfung im Nov. entschieden. Ein Tag danach verspürte ich harten Herzschlag. 2. Tag Schwindelsymptome. Zeitgleich hat sich ein Familienmitglied mit Corona angesteckt. Ich steckte mich an. Leichte Symptome.In der Akutphase konnte ich nicht schlafen. Was ich erstmal auf die Erkrankung schob. Doch nach dem Abklingen der Krankheitssymptome blieb die Schlafproblematik. Ebenso der harte, starke Herzschlag, den ich im Kopf spüre. Damit einhergehend habe ich viel mit Schwindel Probleme. Sämtliche neurolog. und kardiolog. Untersuchungen ergaben nichts. Mein Tinnitus ist auch seitdem deutlich lauter. Schlafen kann ich nur mit Medikament. Wenn ich mich ruhig halte geht es, doch sobald ich mehr mache, dröhnt der Kopf, wummert das Herz doll, schwindelt es mich sehr. Für alle ist klar: das ist der Virus- das könne gar nicht von der Impfung sein. So eindeutig sehe ich es nicht.
Impfnebenwirkungen klingen nicht ab Nachdem die Impfnebenwirkungen nicht abklingen befinde ich mich bei einer Ärztin in homöopathischer Behandlung, verspreche mir aber auch keinen bahnbrechenden Erfolg. Was mich in der Vergangenheit traurig stimmt, ist dass man von vielen Ärzten nicht ernst genommen wird und immer wieder auf die Psychosomatisch-psychologische Schiene geschoben wird. Auch eine Weitermeldung an das PE-Institut erfolgte durch die Ärzte nicht. Aber das wundert mich auch nicht sonderlich, da diese ganze Thematik, mit ihren Nebenwirkungen, noch in den Kinderschuhen steckt. Meiner laienhaften und unwissenschaftlichen Meinung nach, könnte mir eventuell, eine ‘‘spezielle Apherese‘‘ helfen. Jedoch ein Unternehmen, das solch eine gesundheitliche Apherese durchführt, ist nur sehr schwer zu finden. Auch würde dies, den Rahmen meiner finanziellen Möglichkeiten, weit übersteigen da die KK die Kosten nicht übernehmen würde. Somit muss ich mit dem Gefühl, einer unendlichen Hilflosigkeit, irgendwie weiter Leben.
Lähmungserscheinungen in den Beinen und mehr Nach der ersten Biontech Impfung hatte ich nach 15 Min Kribbeln in den Beinen. Nach 4 Tagen innerhalb von 30 Minuten extreme Schwäche in den Beinen. Es folgte Tremor in den Händen, Schwellungen in den Füßen, Herzehythmusstörungen, Migräne, Sehstörung in einem Auge. Ein Jahr später habe ich nicht mal eine Diagnose. Die Ärzte meinen, „das kann nicht sein“. Es hat mich noch kein einziger Arzt gefragt, ob ich es schon beim PEI gemeldet hätte….wenn man sich umhört, sind sehr sehr viele Menschen betroffen.
Perikarditis Hier noch ein Fall mit Peri(myo)karditis, nach 1x BioNTech. Immerhin wurde der Fall gemeldet, soweit ich weiß. Nach 10 Monaten immer noch nicht vollständig wiederhergestellt und keine Ahnung, ob das jemals wieder der Ausgangszustand wird… Die lange Genesungsdauer lässt die Ärzte ratlos erscheinen. Und als Patient fühlt man sich dadurch noch ratloser. Mitte 30, vorher vollkommen gesund. Weitere Lebensplanung (Kind, evtl. Immobilie) liegt nun auf Eis.
Ab der zweiten Spritze Nach der zweiten Spritze mit Biontech ging es los, danach Myokarditis, monatelang krankgeschrieben, MRT, EKG und dabei kam es eindeutig zutage, lange Zeit, auch nachdem die Myokarditis laut Herz MRT abgeklungen war, nicht belastbar. Danach ging es mir wieder besser, bis zum Booster mit Moderna, danach wieder krank, schlapp, nicht belastbar, Herzwerte wieder sehr schlecht, aber inzwischen geht es wieder, aber immer noch nicht voll wieder der Alte. Laut meinem Kardiologen kann das nach einer Myokarditis bis zu einem Jahr dauern. Nach Aussage meines Hausarztes können die Quoten über Impfkomplikationen nicht stimmen, in seiner Praxis hat er da durchaus häufiger etwas beobachtet, allerdings nicht so stark wie bei mir. Ich bin absolut kein Impfgegner, freue mich sogar darüber das es diese Möglichkeit gibt, ganze Familie ist geimpft, ohne Probleme, aber es sollte auch seitens der Politik zu den Folgen gestanden werden.
Leider auch betroffen… Danke für den Bericht! Ich selbst bin leider auch betroffen und mittlerweile am Herz operiert worden. Leider habe ich noch große Probleme mit meinem Puls, der in Ruhe bei ca. 100 und eben auch höher liegt und damit, dass ich sehr schnell erschöpft bin. Ich hoffe das Thema wird vernünftig aufgearbeitet, mir jedenfalls geht es im Moment nicht gut.
Endlich kommt mal was darüber Ich bin 32 Jahre alt, war top fit, bin fast jeden Tag zum Sport gegangen, bin beruflich gut angekommen und war gern arbeiten. Bis ich im November meinen booster bekam und drei Tage später auf meiner Arbeit einfach umgefallen bin, seitdem eine Odyssee an Ärzten hinter mir die alle nichts finden. Ich hatte extreme Schwäche, Tinnitus, Konzentrationsstörungen, Schwindel, war und bin komplett Belastungseingeschränkt und fühle mich komplett allein gelassen ärztlicherseitz. Das Wort Impfschaden brauche ich nicht in den Mund zu nehmen, stattdessen wird fleißig psychische störung auf den Krankenschein geschrieben (wenn ich überhaupt noch einen bekomme) obwohl mich mein Psychologe ansieht, mit den Achseln zuckt und sagt \also psychisch auffällig kommen sie mir gar nicht vor“. Mittlerweile geht es Richtung Besserung aber ich hab nach 6 Monaten immernoch keine Ausdauer und möchte einfach nur mein altes leben wieder
Lungenentzündung nach Erstimpfung Hatte nach meiner Erstimpfung über Monate hinweg eine immer wieder aufflammende Lungenentzündung. Anfangs nur die Lunge und Erstbehandlung mit Antibiotika schien erfolgreich, dann wieder, Cortison, dann wieder, Antibiotika, dann wieder… Letztendlich hatte ich eine komplette Entzündung Lunge Rippenfell Bronchien Nerven, mein rechter Arm war komplett taub und ich bekam nur noch schwer Luft.
Termin beim Lungenfacharzt erst im September.

Bin durch Zufall zu einem Heilpraktiker gekommen, der das nach der Impfung schon öfters gesehen hat. Nun, einige Zeit später, kann ich endlich wieder langsam mit Sport anfangen.

Zusammenhang mit Impfung? Laut Arzt nicht möglich.
Werde ich wieder zur Impfung gehen? Absolutes nein.
Gürtelrose nach Impfung Mein Schwager, 58 Jahre alt, ließ sich gegen Covid 19 Impfen. Kurz darauf hatte er Probleme den Arm zu heben. Dies hielt mehrere Wochen an. Weiterhin hatte er plötzlich Gürtelrose. Hiergegen wird er immer noch behandelt. Impfung war im Herbst 2021.
Herzinfarkt Nach dem Booster am 24.1. erlitt ich einen schweren Herzinfarkt. Keine Vorerkrankung. Arzt hat auf mein drängem dem PEI gemeldet – keine Reaktion.
Nesselsucht mit Ödemen Seit der Impfung habe ich Nesselsucht, dh. Ich bekomme regelmäßig an den unterschiedlichsten Stellen am Körper juckende Quaddeln und Ödeme.
Das ganze geht einher mit extremer körperlicher Trägheit.
Thrombosen, Lungenembolie und Niereninsuffizenz Mein zuvor gesunder und sehr sportlicher 50-jähriger Bruder erlitt 8 Wochen nach der zweiten Biontechimpfung eine tiefe Beinvenenthrombose, eine Analvenenthrombose, eine Lungenembolie und akute Niereninsuffizenz. Weder das Krankenhaus, noch der Hausarzt haben es dem PEI gemeldet, das habe ich getan. Nun muss mein Bruder zeitlebens Blutverdünner nehmen. Kürzlich ist er auch noch an Corona erkrankt, wie so viele Geimpfte und Geboosterte dieser Tage.
Tod durch Impfung Meine Schwester ist innerhalb eines Tages nach erster Impfung an einem Herzinfarkt verstorben. Obduktion wurde durchgeführt und bestätigt, das ein Zusammenhang mit der Impfung besteht.
Todesfälle und Nebenwirkungen Leider gab es in meinem Umfeld mehrere Todesfälle und mittlere bis schwere Nebenwirkungen.
Meistens wurden sie nicht gemeldet sondern von den Betroffenen und Angehörigen. Die Betroffenen erhalten keine Unterstützung von Ärzten und werden nur durchgereicht.
2/3 geht es seit der Impfung schlechter als vorher.
Impfschäden In der Familie diverse Impfschäden: nach 2.,3. und 4. Impfung Corona positiv und Gastritis. 1939 immer an frischer Luft und Bewegung (Fahrrad, großer Garten), gesunde Ernährung überwiegend aus eigenem Garten – nie krank gewesen – Hirnvenenthrombose – normale Behandlung kein Erfolg – alternative OP – weiter im KH, linke Seite eingeschränkt und extrem kalte Füße. 1950 Probleme mit Beinen von Schmerzen bis Taubheit – war immer sportlich aktiv. 1952 gesund bis 2. Impfung – nachts Herzrhythmusstörung- Ursache unbekannt. 1952 nach Booster durch extreme Gastritis Ohnmacht – dadurch gestürzt und Rippen gebrochen. 1952 lange Zeit geheilt (Krebs) nach 2. Impfung explosionsartig Metastasen und in kürzester Zeit verstorben….
Vorübergehend erblindet In der Notaufnahme kein Befund, wurde mit Antibiotika wieder nach Hause geschickt
Cardiofitness im Keller Laut meinem Fitness-Tracker ist festzustellen, dass jeweils nach den Impfungen meine fitnesswerte stark gesunken sind. Das erste mal von 45,4 VO2max auf 40,6 VO2max und bei der zweiten Impfung von 43,3 VO2max auf 40,3 VO2max. Seither ist es mir nicht möglich, trotz identischem Trainingsplan und keinen weiteren Erkrankungen diese Fitness wieder aufzubauen. Inzwischen liegt mein Wert bei 39,3 VO2max über einen gesamten Zeitraum seit der ersten Impfung von 9 Monaten. Während ich locker 10km laufen konnte bin ich inzwischen nur noch in der Lage 5km schnell zu gehen.
Alle Ärzte die ich besuchte sind ratlos.
Mamorierung Ich bin zwar nicht selbst (ungeimpf) betroffen, aber berichte gern von 5 Leuten die Nebenwirkungen entweder mir gegenüber geäußert haben und/oder natürlich sichtbar sind.
2 Leute haben mamorierte Haut, Durchblutungsstörungen, eine hat dies an beiden Armen extrem, aber nicht immer, kommt und geht. Sie hat auch Probleme mit Ihrer Periode.
Die zweite Durchblutungsstörung bei der anderen Person befand sich im Gesicht, ob diese noch einmal kommt, man kann nur hoffen das dies nicht noch einmal passiert.
Eine 18 Jährige hat nun seit dem booster Herzrasen und Störungen,Arzt stellt keine Anomalie fest.
Ihre Mutter war nach dem booster für 1,5 Wochen außer gefecht,sie sagte sie habe sich gefühlt als würde sie sterben.
Nun hat sie ständig irgendwelche Infekte, vorher habe ich sie in 10 Jahren nie krank gesehen. Nun starke Atemprobleme die sie stark einschränken.
Weitere Person nach dem Booster Schlaganfall.
Leistungs- und Kraftverlust Ich bin 48 Jahre alt und seit 30 Jahren trainiere ich regelmäßig und hart.
Zwei Tage nach der zweiten Impfung merkte ich quasi über Nacht einen Leistungs- und Kraftverlust von gefühlt 60 %.
Herzrasen, Schweißausbrüche und ständige Müdigkeit.
Ich war bei Kardiologen, Pulmologen und verschiedenen anderen Ärzten. Niemand kann mir sagen, woran es liegt.
Ich finde es schändlich, dass in Deutschland mit diesem Thema so umgegangen wird.
Ich kann und werde mir definitiv keine weitere Impfung (COVID-19) verabreichen lassen!
Viele Nebenwirkungen im Bekannten- und Verwandtenkreis Mittlerweile gibt es viele Nebenwirkungen und Impfschäden im näheren Umfeld.Das reicht von plötzlich aufgetretenen Herzbeschwerden und Rhythmusstörungen bei gesunden,sportlichen Mittzwanzigern inklusive Aufenthalt in einer Herzklinik, bis hin zu massenhaft auftretender Gürtelrose,Herzbeschwerden und vielerlei neurologischen Symptomen bei den Älteren in direktem zeitlichen Zusammenhang mit den Impfungen.
Dazu arbeite ich in einer entsprechenden Klinik und kann über viele Patienten berichten,deren Krankheitssymptome natürlich nicht als Impfnebenwirkungen gemeldet wurden,obwohl deren Auftreten nicht medizinisch erklärbar ist und auch in direkter Folge der Impfungen erschienen.
Wann stellt sich das Gesundheitsministerium diesen Tatsachen?
um 10 Jahre gealtert Ich bin Mitte 50. Habe im März 2021 meine zweite Impfung mit Biontec bekommen. Drei Wochen später zeigten sich massive Entzündungen in Gelenken, Muskeln und Nervenbahnen in den Gliedmaßen. Ich habe über Wochen starke Schmerzmittel genommen. Es stellte sich in der Folgezeit ein Kraftverlust in den unteren Extremitäten und eine eingeschränkte Sensorik dar. Die Schmerzen sind weg, die gestörte Sensorik ist geblieben. War beim Arzt, fand jedoch kaum Verständnis dafür. Der Arzt meinte nur, lassen Sie sich doch boostern, schlimmer als jetzt wird es auch nicht mehr. Habe alles selbst dem PEI gemeldet. Ich kann keine längeren Strecken mehr gehen, da es dann immer schwieriger wird die Beine kontrolliert zu bewegen und ich Stürze befürchten muss. Fühle mich in meiner Bewegungsfähigkeit um 10 Jahre gealtert. Bin nun auf der Suche nach einem Arzt, der mir vielleicht doch noch helfen kann.
Impfschaden ? Vier Wochen nach meiner Corona booster Impfung bekam ich auf der ganzen linken Seite starke Taubheitsgefühle Druck empfinden und Kälte Empfindung. Das MRT die gesetzliche Blutuntersuchung und die Liquor Untersuchung waren ohne Befund. Bewegungsmäßig habe ich keine Einschränkungen auch die neurologische Untersuchung war ohne Befund. Die Symptomatik besteht unverändert seit Dezember.
Taubheitsgefühl, Herzrasen, Schmerzen Ich bin 45 Jahre alt, 4 Tage nach der Impfung gelähmtes linkes Bein, taube linker Arm, Herzrasen, atemnot bluthochdruck und wahnsinnige Kopfschmerzen.
Eine Woche später Einweisung ins Krankenhaus. 4 Tage Aufenthalt, wie
der nach Hause geschickt.
Seit 3 Monaten in Behandlung, u.a. mit vitamin c Infusionen und Ozon Therapie. Die Kosten muss ich selber tragen, mittlerweile über 1500 Euro obwohl bestätigt wurde das es von dernimpfung kommt. Synthome immernoch anhaltend.
Chaos im Körper Ich wurde am 14.1.22 mit biontec geimpft. Es war meine 2. Impfung. Am 22.1.22 fing es an, das mein Körper verrückt spielte. Hoher Blutdruck, Herzrasen, Schwindel, Sehstörung, Taubheitsgefühle, Konzentrationsprobleme, Wortfindungsstörungen etc. 4x Notaufnahme im Krankenhaus, 6 Tage stationär, etliche Arzttermine später kann mir keiner sagen was es genau ist und somit auch keiner helfen. Das ein oder andere Mal habe ich richtig Todesangst gehabt. Ich bin seit dem 22.1.22 arbeitsunfähig und wer weiss wie lange noch. Die Symptome kommen aus dem Nichts und lassen sich nicht abstellen. Man muss es dann so lange aushalten wie es anhält irgendwie. Seit ich beta blocker nehme bin ich zumindest nicht mehr in der Notaufnahme gewesen, viel besser geht es mir seit dem aber auch nicht. Man hangelt sich von einem Facharzttermin zum nächsten, die sind allerdings sehr schwer zu bekommen. Niemand kann einem sagen ob es einem je wieder besser gehen wird.
Seit Monaten fällt das Alltagsleben schwer Vielen Dank, dass auch hier endlich darüber berichtet wird. Seit meiner Booster-Impfung Anfang Dezember ist mein Leben nicht mehr, wie es mal war. Bis dato war ich eine aktive, sportliche und lebensfrohe Person, mein Leben hat sich von einem auf den anderen Tag um 180 Grad gedreht: Seit nun fast vier Monaten leide ich an einem Dauerkopfschmerz (nicht eine einzige kopfschmerzfreie Minute seit Dezember), ansonsten leide ich unter Konzentrationsstörungen, tauben Armen und Beinen; ich habe ein Kribbeln in den Beinen (wie Ameisenlaufen), bin kraft- und antriebslos sowie müde. An manchen Tagen fällt es mir schwer, die Spülmaschine auszuräumen oder gar aufzustehen. Schlaf bringt keine Erholung; Sport – den ich in meinem ganzen bisherigen Leben betrieben habe und der mir vor allem beim Stressabbau geholfen hat – ist unmöglich, genauso wie Lernen für mein Studium. Ich habe mein komplettes Leben, meine komplette Freizeit auf Eis gelegt. Kein Arzt konnte bisher helfen.
Benommenheit begleitet von Schüttelfrost Mein Vater (Ü60) hatte bei seiner ersten Impfung extremen Schüttelfrost und war über Tage hinweg sehr benommen. Gott sei Dank hat sich das dann wieder gelegt. Die Symptome kamen erst einige Tage nach der Impfung.
Nervenschmerzen u Ohrenschmerzen/ Taubheit Direkt am nächsten Tag nach 1.Impfung mit Biontech, Hautausschlag an den Schienbeinen, nach 1 Woche begannen Ohrenschmerzen und Schwindel mit Taubheitsgefühl im Gesicht, diverse Ärtze aufgesucht, keiner fühlte sich zuständig/ keiner fand etwas. Nach 2ter Impfung genau das gleiche Spiel, wochenlang krankgeschrieben, mit der Diagnose Hörsturz. Wochenlange Kortisonbegsndlungen etc., bis heute keine Besserung und alleine gelassen, keiner hilft..
Und niemand nimmt einen ernst Erst einmal hallo,

und ja ich glaube ich habe einen Impfschaden ich muss sagen ich glaube weil andere tuen das mit naja du bist 50 ab.
ich habe mich Ende März 21 das erste Mal impfen lassen ca 1 bis 2 Wochen später hatte ich mit ständigem Schwindel und leistungsabfall zu kämpfen Mitte April also ca 14 Tage nach der Impfung landete ich dann mit Herzrhythmusstörungen und Vorhofflimmern im Krankenhaus nach genaueren Untersuchungen konnte jedoch keine Ursache gefunden werden ich bin bis heute beim Kardiologen in Behandlung der keinen triftigen Grund für meine immer noch anhaltenden Herzprobleme Herzrhythmusstörung mit immer wiederkehrenden Vorhofflimmern finden kann
Auch ein Herzkatheter und ein Herzecho konnten nichts feststellen


Achso Nachtrag: bis März 21 war ich immer gesund auch mein Hausarzt meinte immer super TÜV bestanden und auch die Blutwerte sind die einer 28 jährigen

Mutter erlitt impfschaden Meine Mutter fiel ca 5 Tage nach der zweiten Impfung einfach um, später zu Hause nochmal. War in drei Krankenhäusern, Die Ärzte fanden nix. Über 30 KG abgenommen, weil essen nicht mehr möglich war. Keinen Appetit, aber sie konnte auch nix mehr essen, weil sie immer das Gefühl hätte sie sei satt. Musste auch würgen. Sie ist 79 und jetzt Pflegestufe 2 ( musste in betreutes Wohnen umziehen). Jetzt, nach ca 10 Monaten wird es endlich besser, sie kann wieder essen.
Auch im Umfeld Sehr geehrte Damen und Herren,



ich habe Ihren wichtigen Beitrag zu den Impfschäden gesehen.

Ich kann Ihnen aus meinem Umfeld berichten, dass mehre Menschen das Gefühl haben, durch die Impfung Schaden genommen zu haben.

Es gibt Herzprobleme, Nervenschäden und Augenleiden.

Die Probleme der Menschen stehen quasi im Beipackzettel und der zeitliche Zusammenhang beträgt nur wenige Wochen.

Dennoch wird von den behandelnden Ärzten jedweder Zusammenhang kategorisch abgestritten.

Es wird uns zwar gesagt, dass schwere Nebenwirkungen selten sind, aber es dürfte dann rein statistisch gar nicht vorkommen, dass ich persönliche gleich mehrere betroffene Menschen persönlich kenne.

Ich befürchte, dass die Impfungen nur deswegen als „gut verträglich“ gelten, da die Folgen viel zu selten erkannt oder gemeldet werden.

Ich bitte Sie, dies weiter aufzuklären.
Bin leider auch betroffen Seit der ersten Impfung im November letzten Jahres habe ich folgende Beschwerden :
Nackenverspannung und Schmerzen im Nacken
Parästhesien ( Stechen Kribbeln Taubheitsgefühl in Händen und Füßen
Massive Herzprobleme Krämpfe Herzrasen und Stolpern Blutdruck schwankend von einem Extrem ins Nächste
Rückenschmerzen
Muskel und Gelenkschmerzen in den Armen und Beinen.
Verstärkte Arthrose in beiden Fussgelenken
Ständige Erschöpfung
Ich hoffe das dieses Thema schnellstens öffentlich zur Sprache kommt und endlich aufgearbeitet wird es kann absolut nicht sein das Betroffene alleine und ohne jegliche Unterstützung da stehen
Vielen Dank für diesen Bericht liebes Team von plusminus.
Schmerzen im Arm Geimpft im Juli 2021. 2 Tage später Schmerzen im Bereich der Impfstelle, wurden mit der Zeit immer stärker. Im September 3x hintereinander Hämatom an der Impfstelle, danach wurden die Schmerzen so stark, dass sich der Arm nur noch sehr eingeschränkt bewegen lässt. Wenn ich nicht im Büro arbeiten würde, wäre ich seit September arbeitsunfähig.
Unklar ist das Problem,dass sich circa 3 Wochen nach der Impfung mit Johnsen&Johnsen bei mir einstellte.Seit dem passt sich meine rechte Pupille nicht mehr automatisch an die Lichtverhältnisse an sondern bleibt immer gleich groß geöffnet.Natürlich kann keiner sagen ob es mit der Impfung zusammenhängt,ich auch nicht,nur vorher hatte ich diesbezüglich keine Probleme.Meine Augenärztin weiß auch nicht weiter.Das Problem besteht nun schon seit einem halben Jahr ohne dass eine Besserung zu erwarten ist.Gezwungenermaßen habe ich mich kürzlich mit Biontech impfen lassen,da ja meine vorherige Impfung nicht mehr anerkannt wird.Zum Glück verlief diese ohne aktuelle Probleme.Ich hoffe die Zweitimpfung verläuft ebenso.Eine Dritte Impfung werde ich aber nicht in Anspruch nehmen.
Impfschaden andauernd Kurz nach dem Booster (Comirnaty) schwoll meine linke Hand (geb 1948) an, inkl immenser Schmerzen. Seitdem zig Arztbesuche plus 1 Woche stationär. Keiner weiß wo es herkommt, kein Medikament hilft wirklich. MRT negativ.
Beschwerden dauern nun schon über 2 Monate an!!!
Jeder Arzt verneint 1 Impfschaden.
Plötzliche Verschlechterungen In meiner Praxis treten immer häufiger Blutdruckveränderungen, Kopfschmerzen, Herpes Zoster, plötzliche ungebremste Stürze und Herzprobleme auf.
Schwindel und Thrombose Mein Vater hat seit der ersten Impfung im Frühjahr 21 starken Schwindel . Nach dem Booster kam noch eine tiefe Beinvenenthrombse dazu .
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Ein Kommentar zu „„Impfschäden – wie Deutschland bei der Erforschung hinterherhinkt“

  1. Unfassbar, das alles. Leide seit Jahren an CFS (ähnlich LongCovid) und bin arbeitsunfähig, nicht Impfschaden, aber die Reaktionen im Medizinsystem sind die gleichen. Das ist auch eine Krankheit, die es nicht geben darf, und weil es zu kompliziert ist, wird es totgeschwiegen. Kann man dann selber zusehen, wie man klarkommt. Was mich am meisten belastet: Man wird dazu erzogen, in einem aufgeklärten, wissenschaftlichen Land zu leben, aber eigene Erfahrungen und die hier geposteten Beiträge führen zur bitteren Vermutung, dass wir alle absichtlich getäuscht werden (gehöre keinesfalls zu den Querdenkern). Man wird belogen, weil nicht aufgeklärt, wichtige Informationen vertuscht und beschönigt, und so mit unserer Gesundheit Russisch Roulette gespielt. Nicht nur die Krankheit selber, sondern auch dieser Schaden wirken wohl traumatisch. War eigentlich für das Impfen, jetzt nicht mehr. Bin 2mal geimpft; hoffe, dass da nix mehr kommt … . Kann ja keiner vorhersagen. Unfassbar, wie von Verantwortlichen jegliche Informationen ignoriert werden; es wirkt shizophren, kafkaesk, surreal, pathogen und destruktiv, wie im tiefsten Mittelalter. Mein Vertrauen in Ärzte und Politik ist schon lange zerstört. Mein tiefes Mitgefühl an alle hier; ich wünschte, ich könnte etwas ändern. Bitte geben Sie nicht auf; bei Contergan kam es auch irgendwann ans Licht. Von Herzen, Katrin.

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